Bestes Mittel gegen Pickel? Wir lüften das Geheimnis…

Mittel gegen Pickel
Gibt es soetwas wie „das Beste
Mittel gegen Pickel“?
(Bild: la_farfalla)

Wohl jeder, der unter Pickeln leidet, möchte wissen, welches Mittel das Beste für eine reine Haut ist.

Soll ein chemisches Medikament genommen werden oder soll besser zu natürlichen Mitteln gegriffen werden?

Ein bestes Mittel gegen Pickel gibt es eigentlich nicht. Für die rasche Linderung helfen sowohl natürliche als auch die konventionelle Mittel.

Jedoch wirst Du mit einem Anti-Pickel-Mittel meist nur eine kurzfristige Besserung des Hautbildes hervorrufen, da diese Mittel lediglich an der Oberfläche des Problems kratzen.

Deshalb lüften wir unser Geheimnis:
Eine ganzheitliche Behandlung ist unserer Meinung nach das beste Mittel gegen Pickel!.

Gehst Du holistisch (= ganzheitlich) an Dein Hautproblem heran, wirst Du verschiedene Ursachen bekämpfen und packst das Problem damit an der Wurzel.

Wir haben Dir 3 Faktoren aufgezählt, die im Ganzen als das beste Mittel gegen Pickel angesehen werden können.

Faktor 1 – Gesunde Ernährung für ein gesundes Hautbild

Die Ernährungsgewohnheiten in den Industrieländern – und somit auch in Deutschland – bieten für einen gesunden Körper nicht mehr besonders viel. Chemische Zusatzstoffe, viel Zucker und Geschmacksverstärker sorgen dafür, dass der Organismus hart arbeiten muss, um voll und ganz funktionieren zu können.

Dies wirkt sich natürlich auch auf das Hautbild aus, denn wenn die Entgiftungsorgane – wie Leber und Niere – überfordert sind, werden mehr Gifte über die Haut ausgeschieden. Grundsätzlich solltest Du so viel frische Lebensmittel wie möglich konsumieren. Reduziere Zucker und Weißmehl. Als Hauptgetränk ist reines Wasser empfehlenswert und davon solltest Du täglich mindestens zwei Liter trinken.

Anfangs mag die Ernährungsumstellung noch schwer erscheinen, doch wirst Du Dich innerhalb weniger Wochen an den natürlichen Geschmack Deiner Mahlzeiten gewöhnt haben und Dein Bedürfnis zuckerhaltige Lebensmittel zu essen stark nachlassen.

Faktor 2 – Lerne mit Stress umzugehen

Stress ist einer der Faktoren, die sich am Hautbild widerspiegeln können. Stress ist mittlerweile ein alltägliches Phänomen, welches nicht nur den Arbeitsplatz betrifft, sondern häufig auch das Familienleben.

Wer sich häufig in einem Stresszustand befindet und kaum noch abschalten kann, sollte sich eventuell Hilfe suchen, um mit Stress umgehen zu lernen. Dies kann beispielsweise ein Coach sein, der mit Dir gemeinsam Lösungen sucht, mit denen Du entsprechende innerliche und äußerliche Veränderungen vornehmen kannst.

Des Weiteren helfen Entspannungsmethoden, um bewusst von der Alltagshektik loszulassen.

Faktor 3 – Unterstütze Deinen Organismus beim Entgiftungsprozess

Durch Medikamente, Umweltgifte, Pestizide in Gemüse und Obst oder zu viel Zucker und Weißmehl ist der Darm überlastet und seine Funktion eingeschränkt. „Gute“ Bakterien werden verdrängt und „schlechte“ nehmen ihren Platz ein. Die Entgiftungsorgane stehen unter Dauerstress und Schlacken können nicht ausreichend abtransportiert werden.

Mit einer Entgiftung kannst Du Deinen Körper von Schlacken und Giften befreien und gleichzeitig Deinen Organismus unterstützen. Wie eine Entgiftung für klare Haut funktioniert, kannst Du beispielsweise in Kapitel 5 des von uns empfohlenen Ratgebers „Nie mehr Akne“ erfahren. Der Autor des Buches, Mike Walden, litt selbst jahrelang unter starker Akne und konnte sich mit einer ganzheitlichen Behandlung komplett von seinem Hautproblem befreien.

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von Cornelius

Cornelius hatte selbst jahrelang Probleme mit unreiner Haut und konnte die Blicke der "Anderen" einfach nicht mehr ertragen. Deshalb hat er sich dazu entschieden endlich das Thema anzugehen und schöne Haut zu bekommen. Er hat viel getestet und probiert und möchte sein Wissen und seine Erfahrungen nun mit der Welt teilen.

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