11 wissenschaftliche Studien zeigen, warum hormonell bedingte Akne kein Mythos ist

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Hormone zählen zu den Hauptverursachern von unreiner Haut und Akne. Ob in der Pubertät oder nach dem Absetzen der Pille, wenn der Hormonhaushalt durcheinandergerät, zeigt sich dies oft auch im Hautbild.

Wir erklären Dir im folgenden Artikel, welche Hormone für unreine Haut verantwortlich sind, und welche Veränderungen im Hormonhaushalt Akne auslösen können.

Darüber hinaus erfährst Du auch, was Insulin mit Akne zu tun hat. Auf diese Weise möchten wir Dir einen hilfreichen Behandlungsansatz geben. Von diesem aus kannst Du Deine Akne wirksam bekämpfen, indem Du über Deine Ernährung und Deinen Lebensstil gezielt auf Deinen Hormonhaushalt einwirkst.

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Diese Hormone beeinflussen die Entstehung von Akne

Obwohl die genauen Wirkungsmechanismen bislang nicht exakt erforscht sind, ist es unbestritten, dass Hormone eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Akne spielen. Sie haben nicht nur Einfluss auf das Zellwachstum sowie die Talgproduktion, sondern stehen auch in Verbindung mit Hyperkeratose. Hierbei handelt es sich um eine Verhornungsstörung, bei der die Haut übermäßig verhornt, was wiederum zu Unreinheiten führt.

In Bezug auf Akne sind vor allem die verschiedenen männlichen Sexualhormone (Androgene), Wachstumshormone, Insulin sowie der insulinähnliche Wachstumsfaktor IGF-1 von Interesse.

Androgene – die Aknehormone Nr.1?

Als Androgene bezeichnet man die Gruppe der männlichen Sexualhormone. Die folgenden Androgene werden mit der Entstehung von Akne in Verbindung gebracht:

  • Dehydroepiandrosteron (DHEA) und Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEA-S)
  • Androstendion
  • Testosteron (T)
  • Dihydrotestosteron (DHT)

Bei Akne handelt es sich um eine androgen-vermittelte Krankheit – ohne Androgene könnte Akne nicht entstehen. Das beweist allein schon ein Blick auf Menschen mit Androgen-Mangel oder gestörten Androgen-Rezeptoren: Diese produzieren keinen Talg und erkranken daher auch nicht an Akne.

Studien belegen den Einfluss von Androgene bei der Entstehung von Akne

Eine dänische Studie [Quelle 1] aus dem Jahr 2000 liefert interessante Einblicke in den Zusammenhang zwischen Akne und Androgenen. Bei den Probanden dieser Studie handelte es sich um Männer und Frauen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und im Zuge dieser mit Hormonen behandelt wurden.

Während sich bei jenen Probanden, die mit weiblichen Sexualhormonen behandelt wurden, Akne besserte, verschlechterte sich der Hautzustand bei jenen, die mit Androgenen behandelt wurden. So litten von letzterer Gruppe zu Beginn der Studie lediglich 31 Prozent der Teilnehmer an Akne, während es am Ende 94 Prozent waren.

Ähnlich verhält es sich bei Bodybuildern, die anabole Steroide zu sich nehmen, sowie bei Menschen, denen Androgene im Zuge eines Drogenentzugsprogramms verabreicht werden. In all diesen Situationen lässt sich zusammen mit einem Anstieg des Androgenlevels eine Neigung zu Akne feststellen.

Auch Menschen, die an Tumoren, die mit einem erhöhten Androgenspiegel einhergehen, leiden, erkranken zugleich häufig an Akne.

Nichtsdestotrotz gibt es auch zahlreiche Aknepatienten, deren Androgenlevel nicht oder nur leicht erhöht ist. Akne ist daher kein sicheres Zeichen für einen erhöhten Androgenspiegel.

Diese Faktoren spielen im Zusammenhang mit Androgenen eine wichtige Rolle

Du fragst Dich nun vielleicht, wie dies möglich ist, obwohl doch so vieles auf einen direkten Zusammenhang zwischen Androgenen und Akne hindeutet.

Dieser Umstand kann mit der Rolle, die bestimmte Enzyme bei der Bildung der Androgene Testosteron und DHT spielen, erklärt werden. Es gibt Hinweise darauf, dass diese Enzyme in Aknepatienten besonders aktiv sind. Andere Erklärungsansätze deuten darauf hin, dass Aknehaut aufgrund erblicher Veranlagung auf Androgene besonders empfindlich reagiert.

All diese Informationen reichen aus, um zu wissen, dass Androgene auf verschiedene Arten grundlegend an der Entstehung von Akne beteiligt sind. So kannst Du auf der Basis dieses Wissens Deine Ernährung, Deinen Lebensstil und auch Deine Hautpflege entsprechend anpassen.

Auch vorpubertäre Akne hängt stark mit einem erhöhten Androgenlevel zusammen. So konnten in Studien[Quelle 2] sowohl an Babys als auch an Kindern im Alter zwischen fünf und zehn Jahren erhöhte DHEA-, DHT- sowie Testosteronwerte festgestellt werden.

Eine weitere Studie [Quelle 3] an Mädchen konnte auch einen Zusammenhang zwischen einem signifikant erhöhten DHEA-S-Level, schwereren Formen von Akne sowie einem früheren Einsetzen der ersten Periode belegen. Dieselbe Studie zeigte, dass bei Mädchen mit lediglich milder Akne die erste Periode im Schnitt zwei Jahre später einsetzte. Jene Mädchen mit schwerer Akne hatten zudem einen höheren Testosteronspiegel, während es jedoch keine Auffälligkeiten bei Östradiol und Progesteron, zwei weiblichen Sexualhormonen, gab.

Östrogene als Gegenspieler von Androgenen

Östrogene sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone und unter anderem für die Reifung befruchtungsfähiger Eizellen verantwortlich.

In zahlreichen Studien [Quelle 4] konnte beobachtet werden, dass eine Gabe von Östrogenen sowohl bei Männern als auch bei Frauen einen Rückgang der Talgproduktion um bis zu 50 Prozent bewirkt. Aus diesem Grund wirken auch östrogenbasierte Anti-Baby-Pillen so effektiv gegen Akne.

Androgene sind der Grund, warum Akne mit dem Alter oft besser wird und hauptsächlich im Gesicht auftritt

Ab dem dreißigsten Lebensjahr beginnt die Produktion des Androgens DHEA-S zu sinken, bis sie schließlich um das 60. Lebensjahr herum lediglich 50 Prozent beträgt. Daher bessert sich Akne häufig mit zunehmendem Alter und ältere Menschen leider seltener darunter.

Androgene sind auch ausschlaggebend dafür, dass Akne besonders häufig im Gesicht auftritt. Das Enzym 5AR wandelt Testosteron in DHT um und kommt in der Haut des Gesichts besonders häufig vor. Auf diese Weise kommt es zu verstärktem Zellwachstum, erhöhter Talgproduktion und schließlich auch zu Akne.

An diesen Zeichen erkennst Du, ob Dein Androgenspiegel erhöht ist

Es gibt bestimmte körperliche Merkmale, die auf einen erhöhten Androgenspiegel hindeuten. Diese Merkmale sind natürlicherweise bei Frauen leichter zu erkennen.

Wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome bei Dir auftreten, solltest Du mit einem Arzt sprechen und Deinen Androgenspiegel messen lassen.

  •  Verstärktes Haarwachstum (Hirsutismus) im Gesicht, auf der Brust, dem Bauch und der Hüftgegend.
  •  Eine Vergrößerung der Muskeln – Schwere oder plötzlich auftretende Akne
  •  Eine tiefere Stimme
  •  Eine Verkleinerung der Brust sowie eine Vergrößerung der Klitoris
  •  Eine Erkrankung am polyzystischen Ovar-Syndrom, einer Stoffwechselstörung bei Frauen, die mit einem erhöhten Androgenspiegel, Zyklusstörungen und Eierstockzysten einhergeht
  •  Insulinresistenz (Erklärung im entsprechenden Absatz)
  •  Unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen

Warum neben Androgenen auch Wachstumshormone (GH), Insulin und der insulinähnliche Wachstumsfaktor IGF-1 wesentlichen Einfluss auf die Entstehung von Akne haben

Diese drei Faktoren wirken gleich auf zweifache Weise: Jeder für sich stimuliert das Zellwachstum und die Talgproduktion in ähnlicher Weise wie Androgene dies tun.

In Studien konnte festgestellt werden, dass Wachstumshormone am stärksten wirken, gefolgt von IGF-1 und Insulin. Darüber hinaus verstärken Wachstumshormone, Insulin und der IGF-1 die Wirkung von Androgenen noch, was eine zusätzlich erhöhte Talgproduktion bedeutet.

IGF-1 ist eine Voraussetzung dafür, dass Akne überhaupt entstehen kann. So hat eine Studie [Quelle 5] gezeigt, dass Menschen mit einem IGF-1-Mangel nur sehr selten und wenn nur an sehr leichten Formen von Akne erkranken. Die Gabe von großen Mengen an IGF-1 führten bei der Hälfte der weiblichen Teilnehmer zu einem Ausbruch von Akne. Diese verschwand wieder, nachdem die IGF-1-Dosis reduziert wurde.

Des Weiteren kam diese Studie, die als bahnbrechend auf diesem Gebiet gilt, zum Schluss, dass Insulin und IGF-1 die Akne-Wirkung von Androgenen noch verstärken und sozusagen als Booster wirken.

Weitere Studien [Quelle 6] konnten einen Zusammenhang zwischen dem IGF-1-Level sowie der Talgproduktion, der Anzahl der Aknewunden und Porengröße bei Frauen sowie einen Zusammenhang zwischen IGF-1 und Androgenen bei Männern belegen.

Während dies alles nach einer Entschlüsselung des Akne-Geheimnisses klingt, gibt es auch eine schlechte Nachricht: Du kannst so gut wie nichts tun, um direkt auf Wachstumshormone und IGF-1 Einfluss zu nehmen. Bei Insulin verhält es sich jedoch anders.

Insulin als heimlicher Akneverursacher

Insulin ist der einzige der drei androgenverstärkenden Faktoren, auf den Du durch Deine Ernährung und Deinen allgemeinen Lebensstil Einfluss nehmen kannst. Und darüber hast Du letztendlich auch die Möglichkeit, IGF-1 sowie Wachstumshormone in gewissem Maße zu kontrollieren, denn Insulin ist sozusagen der entscheidende Dreh- und Angelpunkt.

Je höher Dein Insulinspiegel ist, desto höher ist auch Dein IGF-1-Level.

Insulin sorgt für einen Anstieg des bioverfügbaren insulinähnlichen Wachstumsfaktors IGF-1 im Blut und für eine vermehrte IGF-1-Ausschüttung in der Leber. In hohen Konzentrationen kann sich Insulin auch an IGF-1-Rezeptoren haften und somit die Wirkung von IGF-1 nachahmen. Insulin wirkt somit wie der Akneverursacher IGF-1 und trägt auf diese Weise indirekt zu einer Verschlechterung von Akne bei.

Diese Gefahr geht von Insulinresistenz aus

Unter Insulinresistenz versteht man einen Zustand, in dem die Zellen von Leber, Fettgewebe und Muskulatur nicht mehr auf Insulin ansprechen, und die Bauchspeicheldrüse daher immer größere Mengen an Insulin ausschütten muss.

Eine italienische Studie [Quelle 7] aus dem Jahr 2012 hat 22 junge Männer mit Akne untersucht und deren Blutzuckerstoffwechsel mit jenem 22 gesunder junger Männer verglichen. Die Ergebnisse der Studie sprechen eine deutliche Sprache und zeigen eindeutig Insulinresistenz sowie ein um 10 Prozent höheres IGF-1-Level bei jenen Probanden mit Akne.

Interessanterweise zeigte die gesunde Vergleichsgruppe jedoch ein höheres Level an Testosteron, was wiederum beweist, wie kompliziert das Zusammenspiel von Hormonen und Akne ist.

Vergleichbare Studien [Quelle 8] mit Frauen sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen und haben ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und Akne bestätigt. Bei Frauen konnte jedoch zugleich ein höherer Androgenspiegel festgestellt werden.

Andere Studien [Quelle 9] zeigten eine höhere Anfälligkeit für das metabolische Syndrom (eine Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, einer Störung des Fettstoffwechsels sowie Insulinresistenz) bei an Akne inversa erkrankten Patienten. Darüber hinaus konnte eine viermal höhere Anfälligkeit für Hyperglykämie (erhöhten Blutzuckerspiegel) als bei Probanden ohne Akne inversa festgestellt werden.

Hyperglykämie ist wiederum ein eindeutiges Anzeichen für Insulinresistenz und wahrscheinlich sogar für eine verminderte Insulinausschüttung. All diese Veränderungen gelten zudem als Vorstufen einer sich ankündigenden Diabetes 2-Erkrankung.

So hängt Akne mit Hirsutismus und dem polyzystischen Ovar-Syndrom zusammen

Studien [Quelle 10] deuten auf einen Zusammenhang zwischen Akne und Hirsutismus sowie dem polyzystischen Ovar-Syndrom (PCOS) hin.

Bei Hirsutismus handelt es sich um verstärkten Haarwachstum. PCOS ist eine Stoffwechselstörung, die Frauen betrifft. Zu den Hauptsymptomen zählen Zyklusstörungen, ein erhöhter Androgenspiegel sowie Eierstockzysten.

So konnte bei Frauen mit PCOS ein doppelt so hohes Level an IGF-1 festgestellt werden als bei gesunden Frauen. Hier bewirkte eine Behandlung mit dem insulin-sensibilisierendem Wirkstoff Metformin eine Reduzierung des Insulinlevels, des IGF-1-Levels sowie des Androgenlevels. Dies führte letztendlich auch zu einer Verbesserung der Akne.

Auch Akromegalie, einer Erkrankung, bei der die Körperextremitäten überproportional wachsen, hängt mit einem Überschuss an Wachstumshormonen zusammen. Diese stimulieren wiederum die IGF-1-Produktion, was zu den bereits erwähnten Folgen führt. So konnte an Akromegalie-Patienten überdurchschnittlich oft ölige Haut sowie Akne festgestellt werden.

Diese Rolle spielt die Schilddrüse bei der Talgproduktion

Es gibt auch Hinweise11 darauf, dass Schilddrüsenhormone eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Akne spielen. So haben Schilddrüsenhormone eine zentrale Bedeutung für das Haarwachstum sowie die Talgproduktion.

Eine Schilddrüsenüberfunktion kann unter anderem eine erhöhte Talgproduktion nach sich ziehen, während eine Unterfunktion oft eine verminderte Talgproduktion zur Folge hat. Bei der Behandlung von Schilddrüsenunterfunktion kann häufig eine Erhöhung der Talgproduktion beobachtet werden.

Leider ist der Zusammenhang zwischen Schilddrüsenfunktion und Akne noch relativ unerforscht, sodass bislang noch keine genaueren Erkenntnisse vorliegen.

Über Deine Ernährung und Deinen Lebensstil kannst Du auf akneverursachende Hormone Einfluss nehmen

11-mittel---gesunde-ernähruHormone – insbesondere Androgene, Wachstumshormone, Insulin und IGF-1 – spielen bei der Entstehung von Akne eine Schlüsselrolle. Ihr Vorhandensein ist eine Voraussetzung dafür, dass der Körper Talg überhaupt produzieren kann.

Sind diese Hormone nun im Überfluss vorhanden, führt dies oft zu einer Akneerkrankung. Dass dies nicht bei allen Menschen der Fall ist, liegt an anderen Faktoren, wie etwa bestimmten Enzymen.

Darüber hinaus besteht auch ein eindeutiger Zusammenhang zwischen verschiedenen Erkrankungen wie Hirsutismus, dem polyzystischen Ovar-Syndrom, dem metabolischen Syndrom sowie letztendlich auch Diabetes 2 und Akne. Dies alles zeichnet ein eindeutiges Bild, das den grundlegenden Einfluss der oben genannten Hormone auf die Entstehung von Akne beweist.

Während östrogenbasierte Anti-Baby-Pillen bei Frauen eine übliche Vorgehensweise darstellen, um einen hohen Androgenspiegel auszugleichen, gibt es keine direkte Möglichkeit, IGF-1 und Wachstumshormone zu senken.

Hier kommt jedoch Insulin ins Spiel. Da dieses sozusagen der Grundpfeiler der IGF-1-Produktion ist, kannst Du Deinen IGF-1-Level über Insulin steuern. Das heißt konkret: Achte auf Deine Insulinausschüttung und kontrolliere auf diese Weise auch Deinen IGF-1-Spiegel. Eine gesunde Ernährung und ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und Sport sind die besten Voraussetzungen, um einer erhöhten Insulinausschüttung und somit einer Insulinresistenz entgegenzuwirken.

4 konkrete Tipps, wie Du die Erkenntnisse aus diesem Artikel in die Praxis umsetzen kannst

  • Kontrolliere Deinen Körper auf Anzeichen eines erhöhten Androgenlevels. Wenn Du diese feststellen kannst, solltest Du Deinen Androgenspiegel von einem Arzt checken lassen.
  • Behalte Deine Insulinausschüttung im Auge.
  • Achte auf eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Auf diese Weise kannst Du Deine Insulinausschüttung niedrig halten und eine Insulinresistenz verhindern. Indirekt nimmst Du so Einfluss auf IGF-1, einen Hauptverursacher von Akne, da eine niedrige Insulinausschüttung auch ein niedriges IGF-1-Level bedeutet.
  • Lass Deine Schilddrüse durchchecken. Ölige Haut kann auch ein Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Gewichtsverlust, beschleunigter Herzschlag, Nervosität und übermäßiges Schwitzen sind weitere Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion.

Konntest Du viele neue Informationen aus diesem Artikel gewinnen? Hast Du Dich bereits mit der Rolle von Hormonen in Bezug auf Akne auseinandergesetzt?

 

Erwähnte Studien & Bildquellen (bitte klicken):

 

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

7 thoughts on “11 wissenschaftliche Studien zeigen, warum hormonell bedingte Akne kein Mythos ist

  1. Lena says:

    Sehr hilfreiche Tipps, werde diese direkt umsetzten ! Gut sich mal durchzulesen, welche grundlegenden Ursachen zur Akne führen. So ist der Umgang damit viel einfacher und verständlicher.

  2. Jaz says:

    Leider suche ich immernoch nach einerLösung.
    MiT 37 Jahren pcos Patient, habe mit unreiner haut zu kämpfen. …Wäre o glücklich, wenn mal was finden würde.
    Lg jaz

    • Ulrike says:

      Hallo Jaz,
      danke für Deinen Beitrag! Wir drücken Dir ganz fest die Daumen, dass Du bald die richtige Behandlung für Dich findest, und wünschen Dir alles Gute!

      Liebe Grüße
      Ulrike

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