Warum Kokosöl gegen Pickel hilft – und diese schlimmer macht

Kaum ein anderes Öl wurde in letzter Zeit so gehyped wie Kokosöl. Ob als Wundermittel für gesundes und glänzendes Haar, als perfekte Hautpflege oder sogar als Ersatz für herkömmliche Deos, Kokosöl gilt als Multitalent und Geheimwaffe unter den Ölen. Sogar zahlreiche Stars nennen es in Interviews als ihr Schönheitsgeheimnis. Und tatsächlich kann Kokosöl mit seinen Inhaltsstoffen und Eigenschaften auf ganzer Linie überzeugen. Aber wie sieht es eigentlich bei Akne aus? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben alle Infos zu diesem Thema im folgenden Artikel für Dich gesammelt.

Naturkosmetik kann bei Akne problematisch sein

Synthetische Kosmetik oder Naturkosmetik – es gibt wohl kaum eine größere Grundsatzfrage im Bereich der Kosmetik. Immer wieder wird auf fragwürdige und oft sogar auf eventuell gesundheitsschädigende Eigenschaften von Inhaltsstoffen herkömmlicher Kosmetik hingewiesen und Naturkosmetik als gesunde Alternative empfohlen. Bei dieser kommen zum Beispiel statt Mineralölen natürliche pflanzliche Öle wie Jojobaöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl zum Einsatz. Auch darüber hinaus unterliegt Naturkosmetik strengen Richtlinien was die Liste erlaubter und verbotener Inhaltsstoffe betrifft. Dies und der Umstand, dass viele Leute glauben, was natürlich ist, ist auf jeden Fall besser für den Körper, lassen Naturkosmetik tatsächlich als die bessere Wahl erscheinen.

Aber stimmt das wirklich und ist Naturkosmetik in jedem Fall die bessere Alternative zu herkömmlichen Produkten? Darauf gibt es nur einer Antwort: Jein.

Obwohl Naturkosmetik mit ihren Inhaltsstoffen erwiesenermaßen zahlreiche Benefits für die Haut hat, solltest Du dennoch nicht blind auf Naturkosmetikprodukte vertrauen und darauf hoffen, dass Du mit diesen Deine Hautprobleme automatisch in den Griff bekommst. Dagegen sprechen vor allem zwei Gründe:

  • Die natürlichen Inhaltsstoffe von Naturkosmetik lösen erwiesenermaßen eher Allergien aus als herkömmliche Kosmetik.
  • Naturkosmetik ist eher komedogen – die Poren verstopfend – als herkömmliche Kosmetik.

Bei Akne ist vor allem der letzte Punkt interessant, denn alles, was die Poren noch zusätzlich verstopft, kann Deine Haut überhaupt nicht gebrauchen. Aus diesem Grund solltest Du gerade bei Naturkosmetik besonders vorsichtig sein. Besonders die darin verwendeten Öle sind nämlich häufig komedogen und können daher Akne noch verschlimmern.

Das gilt übrigens auch für explizit als gegen Pickel und Mitesser gekennzeichnete Produkte. Diese enthalten ebenfalls oft Inhaltsstoffe, die erwiesenermaßen die Poren verstopfen können. Hier bleibt Dir nichts Anderes übrig, als die Liste der Inhaltsstoffe zu überprüfen und darauf zu achten, ob kritische Stoffe enthalten sind. Besondere Vorsicht ist bei Pflanzenölen geboten, denn diese sind oftmals komedogen und können Pickel und Mitessern daher noch verschlimmern.

So sind wir auch schon beim Thema Kokosöl. Dieses Öl ist nämlich hoch komedogen und wird auf der Komedogenitäts-Skala mit vier von maximal fünf Punkten eingestuft. Auf den ersten Blick mag dies abschreckend wirken, aber warte lieber einen Moment, bevor Du all Deine Kosmetikprodukte mit Kokosöl entsorgst.

Eine griechische Studie aus dem Jahr 2006 hat nämlich herausgefunden, dass Produkte mit als komedogen eingestuften Inhaltsstoffen kaum bis überhaupt nicht mehr Mitesser und Pickel verursachen als Produkte ohne diese. Das heißt für Dich, dass Du Komedogenitäts-Skalen lieber mit etwas Vorsicht genießen solltest.

Wie so oft gibt es nämlich auch bei diesen einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. So werden die komedogenen Inhaltsstoffe für diese in sehr hohen Dosen getestet – und diese sind viel höher, als sie letztendlich in Kosmetikprodukten zum Einsatz kommen.

Kokosöl ist dennoch ein Sonderfall unter den in Naturkosmetik eingesetzten Ölen. Dies liegt vor allem an seinem hohen Anteil an Laurinsäure, welcher die Wahrscheinlichkeit, dass das Öl die Poren verstopft und tatsächlich Akne verschlimmert, deutlich erhöht. Aus diesem Grund können wir Dir nur empfehlen, bei Kokosöl – und auch allen Produkten, die dieses als Inhaltsstoff enthalten – besonders vorsichtig zu sein.

Das heißt jedoch nicht, dass Kokosöl nicht auch gut für Deine Haut sein könnte.

Ganz im Gegenteil, es birgt zahlreiche interessante Eigenschaften, die sowohl normaler als auch trockener und unreiner Haut helfen können und manchen Highend-Produkten in ihrer Wirksamkeit in nichts nachstehen. Ob Deine Haut Kokosöl verträgt, ist jedoch eine andere Frage.

Mit diesen tollen Eigenschaften überzeugt das Multitalent Kokosöl

1. Kokosöl schließt Feuchtigkeit in Deiner Haut ein

Kokosöl ist perfekt, wenn es darum geht, Hauttrockenheit zu bekämpfen. Dabei bringt das Öl keine Feuchtigkeit in die Haut, sondern es verhindert, dass Deine Haut Feuchtigkeit verliert.

Deine Haut trocknet nämlich dann aus, wenn Feuchtigkeit aus ihr verdunstet. Dieser Vorgang führt besonders im Winter rasch zu trockener Haut. Eine Schutzschicht um die Haut kann dies jedoch verhindern und die wertvolle Feuchtigkeit in der Haut einschließen. Diesen Effekt nennt man Okklusion.

Als besonders okklusiv – also Feuchtigkeit einschließend – gilt Mineralöl – und eben auch Kokosöl. In einer Studie aus dem Jahr 2014, die den okklusiven Effekt von Mineralöl und Kokosöl an Kindern mit atopischer – also sehr trockener und juckender – Haut untersucht hat, konnte festgestellt werden, dass Kokosöl Mineralöl sogar noch weit überlegen ist. So hat Kokosöl nicht nur für einen starken Rückgang der Symptome gesorgt, sondern die Haut auch effektiv vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt.

Der sogenannte transepidermale Wasserverlust – also der Verlust von Feuchtigkeit über die Hautoberfläche – ist nicht nur bei trockener und feuchtigkeitsarmer Haut von Bedeutung, sondern auch bei Akne. Je besser Deine Hautbarriere funktioniert, desto weniger Feuchtigkeit geht über die Hautoberfläche verloren. Eine schlecht funktionierende Hautbarriere mit Lücken führt jedoch nicht nur zu transepidermalem Wasserverlust, sondern auch dazu, dass Bakterien in Deine Haut eindringen können. Und diese lassen schließlich Pickel entstehen.

Das Auftragen eines okklusiven Stoffes wie Kokosöl oder Mineralöl schützt Deine Haut somit vor Feuchtigkeitsverlust und gleichzeitig vor dem Eindringen von Bakterien und Keimen. Aus diesem Grund empfehlen wir Dir, den Okklusionseffekt unbedingt zunutze zu machen, um Deine Haut gleich bei zwei Problemen zu unterstützen.

2. Kokosöl bekämpft Bakterien

Kokosöl ist eine der häufigsten Zutaten von Naturkosmetik-Deos. Und das nicht nur, weil es die empfindliche Haut der Achseln streichelweich pflegt, sondern vor allem, weil es antibakteriell wirkt. So bekämpft es auf natürliche Weise die den Schweißgeruch verursachenden Bakterien. Aber was hat das nun mit Akne zu tun?

Nun, da Kokosöl antibakteriell ist, wirkt es auch gegen P.acnes Bakterien.

Eine Studie aus dem Jahr 2009 hat gezeigt, dass die mit 50 Prozent den Hauptbestandteil von Kokosöl ausmachende Laurinsäure 15-mal stärker gegen P.acnes Bakterien wirkt als Benzoyl Peroxid – BPO – und eines der stärksten natürlichen Antibiotika gegen diese Akne verursachenden Bakterien ist. Dabei solltest Du bedenken, dass BPO als eine der stärksten Waffen gegen Pickel gilt. Beeindruckend, oder?

Darüber hinaus enthält Kokosöl auch Caprinsäure, eine Fettsäure, die ebenfalls gegen P.acnes Bakterien wirkt, wie in einer anderen Studie festgestellt werden konnte.

Das Ganze hat aber auch einen Haken: Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist an Triglyceride gebunden und diese können nicht weit in die Haut eindringen. Zudem enthält Kokosöl auch freie Fettsäuren, und die Bakterien in der Haut können Triglyceride ebenfalls in freie Fettsäuren aufbrechen. Im Endeffekt bedeutet dies, dass die antibakteriellen Eigenschaften theoretisch zwar vorhanden sind, in der Praxis jedoch deutlich schwächer ausfallen.

3. Kokosöl wirkt antientzündlich

Kokosöl ist nicht nur reich an antibakteriell wirkender Laurinsäure, sondern enthält auch zahlreiche antientzündliche Stoffe. Zu diesen zählen:

  • Ferulasäure
    Diese Säure gilt als eines der effektivsten natürlichen Antioxidantien. Sie kommt in zahlreichen Pflanzen vor und schützt diese vor Schäden durch Mikroorganismen und UV-Strahlung. In Studien konnte herausgefunden werden, dass Ferulasäure auch topisch – auf die Haut aufgetragen – stark antioxidativ wirkt und zudem die Wirkung anderer Antioxidantien verstärkt. Als besonders wirkungsvoll hat sich die Kombination mit Vitamin C und Vitamin E erwiesen. Darüber hinaus stabilisiert Ferulasäure das überaus licht- und sauerstoffempfindliche Vitamin C, sodass Präparate, die Vitamin C und Ferulasäure enthalten, besonders empfehlenswert sind.
  • p-Cumarsäure
    Diese Säure gehört zur Gruppe der Polyphenole. Das sind stark antioxidativ wirkende sekundäre Pflanzenstoffe, die die Zellen wirksam vor Schäden schützen können.
  • sonstige phenolische Verbindungen

Besonders interessant daran ist, dass Ferulasäure zum Beispiel in vielen teuren Highend-Kosmetikprodukten enthalten ist. In diesen wird es als wirkungsvolles Antioxidans eingesetzt, dass die Haut vor gefährlichen freien Radikalen schützt.

Diese Wirkung wird auch durch die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien gestützt. So konnte zum Beispiel in einer Studie an Ratten herausgefunden werden, dass Kokosöl die Wundheilung beschleunigt. Eine andere Studie an Ratten hat gezeigt, dass auf Rattenohren aufgetragenes Kokosöl diese vor den Auswirkungen schädlicher Chemikalien schützen kann.

Dabei müssen wir jedoch festhalten, dass diese Studien zwar eine eindeutig positive Sprache sprechen, ihre Ergebnisse aber nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar sind. Ob eine Anwendung von Kokosöl in den eigenen vier Wänden die gleichen tollen Ergebnisse bringt, sei dahingestellt. Einen Versuch ist es aber allemal Wert.

Wir empfehlen Dir auf jeden Fall, natives kaltgepresstes Kokosöl zu verwenden, da dieses über die stärksten antientzündlichen Eigenschaften verfügt.

4. Kokosöl ist ein natürlicher Sonnenschutz

Die Wichtigkeit von Sonnenschutz – und zwar bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit – der zuverlässig gegen gefährliche UVA- und UVB-Strahlen schützt, kann gar nicht oft genug betont werden. So solltest Du jeden Morgen eine Feuchtigkeitscreme mit einem Lichtschutzfaktor oder aber einen eigenen Sonnenschutz auf Dein Gesicht auftragen.

Man glaubt es kaum, doch auch in diesem Bereich kann Kokosöl punkten. Dieses kann Dein Gesicht nämlich auch vor Sonneneinstrahlung schützen. In einer Studie aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass Kokosöl etwa 20 Prozent der UVB-Strahlung blockt – aber leider keine UVA-Strahlen, die unter anderem für vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind.

Andere Studien haben herausgefunden, dass Kokosöl einen Lichtschutzfaktor von 7 hat. Das heißt, dass es zwar bis zu einem gewissen Grad vor UVB-Strahlen schützen kann, als alleiniges Sonnenschutzprodukt jedoch zu schwach ist.

Aus den genannten Studien geht jedoch ebenfalls hervor, dass Kokosöl vor durch UV-Strahlung verursachten Schäden schützen kann, was besonders für von Akne Betroffene interessant ist. UV-Strahlung kann Sebum nämlich so schädigen, dass der Entstehungsprozess von Akne erst in Gang gesetzt wird. UV-Strahlung löst nämlich die Oxidation von in der Haut vorkommendem Squalen aus und führt zur Entstehung von komedogenem – die Poren verstopfendem – Squalen Peroxid.
Hierbei handelt es sich um nichts Anderes als um eine oxidative Reaktion, die durch den Einsatz effektiver Antioxidantien verhindert werden kann.

Alleine aus diesem Grund raten wir Dir, unbedingt ein Serum oder eine Creme mit einem hohen Anteil an Antioxidantien zu benutzen. Diese können nämlich die Oxidation von Squalen zu Squalen Peroxid verhindern und Akne so an der Wurzel bekämpfen.

So wendest Du Kokosöl richtig an

Um herauszufinden, ob Kokosöl das Richtige für Deine Haut ist, hilft nur eins: Ausprobieren. Dabei hast Du verschiedene Möglichkeiten, dieses Öl anzuwenden.Kokosöl gegen Pickel 2

1. Kokosöl als Gesichtsreinigung

Kokosöl eignet sich hervorragend als Gesichtsreinigung sowie zum Abschminken.
Verreibe einfach etwas von dem Öl zwischen Deinen Händen und massiere es anschließend in Deine Haut ein. Dabei kannst Du es ruhig auch zum Entfernen Deines Augen-Make-ups verwenden – so erhalten auch Deine Wimpern eine Extraportion Pflege. Wasche Dein Gesicht anschließend wie gewohnt mit Deinem Reinigungsprodukt und trage Deine übliche Pflege auf.

2. Kokosöl als Feuchtigkeitspflege

Um die zahlreichen pflegenden sowie gegen Akne wirkenden Eigenschaften von Kokosöl zu nutzen, kannst Du es wie eine Feuchtigkeitscreme verwenden. Reinige Dein Gesicht wie gewohnt. Bevor Du das Kokosöl aufträgst, sprühe Dein Gesicht kurz mit Thermalwasser ein. Massiere nun das Kokosöl auf Dein noch feuchtes Gesicht – so nutzt Du den Okklusionseffekt des Öls und schließt besonders viel Feuchtigkeit in Deine Haut ein. Selbstverständlich kannst Du zusätzlich noch Deine gewohnten Seren oder BPO verwenden.

3. Kokosöl als Spezialpflege zwischendurch

Manchmal freut sich jede Haut über eine Extraportion Pflege. Wie wäre es zum Beispiel mit einer verwöhnenden Kokosöl-Massage? Reinige Dein Gesicht wie üblich und verteile eine großzügige Menge Kokosöl in Deinen Händen. Massiere Dein Gesicht damit gut zehn Minuten lang. Nimm die Reste des Kokosöls mit einem Kosmetiktüchlein ab und trage anschließend Deine gewohnte Pflege auf.

Kokosöl – Ja oder nein?

Kokosöl ist eines der meistgehypten Kosmetikprodukte der letzten Jahre und für viele das Allheilmittel für so gut wie jedes Hautproblem. Dabei ist es auch immer wieder als natürliches Anti-Akne-Mittel im Gespräch. Und tatsächlich verfügt es über zahlreiche Eigenschaften, die im Kampf gegen Akne nützlich sein können:

  • Kokosöl schließt Feuchtigkeit in Deine Haut ein und unterstützt Deine Hautbarriere, sodass keine Pickel verursachenden Bakterien eindringen können.
  • Kokosöl ist antibakteriell und bekämpft Pickel verursachende P.acnes Bakterien.
  • Kokosöl ist antientzündlich.
  • Kokosöl kann die Oxidation von Squalen zu Squalen Peroxid verhindern – einem Hauptentstehungsmechanismus von Akne.

Bei all diesen Vorteilen hat Kokosöl leider auch einen Nachteil: Es ist hochkomedogen und kann daher Poren verstopfen und erst Recht zur Entstehung neuer Mitesser und Pickel führen.

Obwohl die Deklaration von Stoffen als komedogen und nicht-komedogen sehr umstritten ist und komedogene Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten aufgrund ihrer niedrigen Konzentration normalerweise keine Probleme machen, empfehlen wir Dir, bei Kokosöl aufgrund seines hohen Gehaltes an Laurinsäure dennoch vorsichtig zu sein. Diese Säure wirkt zwar stark antibakteriell, kann gleichzeitig aber auch Deine Poren verstopfen.

Was kannst Du also tun? In diesem Fall hilft nur Ausprobieren. Wir raten Dir, Kokosöl zum Ausprobieren auf eine kleine Stelle in Deinem Gesicht aufzutragen und zu sehen, wie Deine Haut darauf reagiert. Vielleicht kann Dir Kokosöl helfen, Dein Hautbild zu verbessern und Deine Mitesser und Pickel loszuwerden. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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