Was Du unbedingt über Nasenpflaster gegen Pickel und Mitesser wissen musst

Nasenpflaster gegen Pickel

Auch wenn Mitesser nicht weh tun wie Pickel, sind sie doch genau so lästig wie diese. Besonders auf der Nase zählen die kleinen schwarzen Punkte zu den gefürchtetsten Übeln. Zwar sind sie absolut unbedenklich, dabei sehen sie aber richtig unschön aus. Zudem lassen sie sich meist auch mit einer noch so dicken Make-up-Schicht nicht perfekt abdecken, da sie sich nicht nur durch Verfärbungen, sondern auch durch Erhebungen bemerkbar machen. Was also tun?

Viele greifen bei Mitessern auf der Nase gerne zu sogenannten Nose Strips oder Nasenpflastern. Diese sollen die lästigen Verstopfungen aus den Poren ziehen. Aber funktioniert das wirklich und sind Nasenpflaster unbedenklich für Deine Haut? Die Antworten auf diese Fragen sowie viele weitere Informationen erhältst Du im folgenden Artikel.

Es war einmal eine verstopfte Pore – wie Mitesser entstehen

Mitesser zählen zu den häufigsten Hautproblemen überhaupt. Unzählige Menschen sind davon betroffen und kämpfen mehr oder weniger erfolgreich gegen die kleinen lästigen Punkte in der Haut.

Meist nimmt das Problem seinen Anfang in der Pubertät, wenn sich der Hormonhaushalt umstellt. Darüber hinaus kann es auch in anderen Situationen, in denen eine Veränderung des Hormonhaushaltes bebachtet werden kann, zu einer vermehrten Bildung von Mitessern kommen. Dazu zählen zum Beispiel die Ennahme sowie das Absetzen der Anti-Baby-Pille sowie bestimmter Medikamente.

Zudem können sich auch Stress sowie schlechte Ernährung negativ auf Deinen Hormonhaushalt auswirken und so zur Entstehung von Mitessern – und auch Pickeln – führen. Aber langsam und der Reihe nach. Lass uns zuerst einmal einen Blick darauf werfen, wie der Entstehungsprozess von Mitessern abläuft.

Bei Mitessern – auch Komedos genannt – handelt es sich um mit Talg verstopfte Poren. Grundsätzlich wird zwischen geschlossenen und offenen Mitessern unterschieden. Geschlossene Mitesser erkennst Du am für sie typischen kleinen, weißen Knötchen in der Mitter. Das ist der Talg in der Pore, der nicht abfließen kann. Ist der Mitesser hingegen offen, verfärbt sich der Talg durch den Kontakt mit Sauerstoff dunkel. Dann entstehen die typischen schwarzen Pünktchen in der Haut.

Der Entstehungsprozess ist bei geschlossenen sowie offenen Mitessern gleich und wird durch zwei wesentliche Faktoren bestimmt:

1. Zu viel Talg

An der Innenseite von Poren befinden sich zahlreiche Talgdrüsen, die Talg in die Pore absondern. Dies ist überaus wichtig für gesunde sowie geschmeidige Haut und eine Grundvoraussetzung für eine intakte Hautbarriere. Bei gesunder Haut funktioniert dieser Vorgang problemlos, während er bei Aknehaut leider gestört ist.

Ein Hauptgrund für die Entstehung von Akne ist nämlich immer eine erhöhte Talgproduktion. Diese wird wiederum durch eine erhöhte Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron sowie eine Überempfindlichkeit der Haut gegenüber diesem oder gegenüber einem seiner Abbauprodukte wie etwa DHT ausgelöst.

Dabei haben zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel Stress und Ernährung Einfluss auf den Hormonhaushalt. Um welche Ursache es sich letztendlich auch bei Dir handelt – das kannst Du sowieso nur individuell herausfinden – Deine Talgdrüsen produzieren zu viel Talg und erfüllen somit Kriterium Nummer 1 für die Entstehung von Mitessern.

2. Zu viele Keratinozyten

Keratinozyten zählen zu den am häufigsten vorkommenden Hautzellen. Sie produzieren die Hornsubstanz Keratin und stabilisieren sowie schützen die Haut. Stellen sie jedoch zu viel Keratin her oder wachsen die Keratinozyten zu schnell, entsteht eine Art Zell-Stau im Inneren der Poren. Abgestorbene Hornzellen werden nicht mehr abgestoßen, sondern bleiben in der Pore und verstopfen diese schließlich, sodass Talg – der vielleicht auch im Übermaß produziert wird – nicht mehr abfließen kann.

Bei der äußerlichen Behandlung von Mitesser geht es darum, den überschüssigen Talg, der die Poren verstopft, aus eben diesen heraus zu bekommen, sowie abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Hierzu hast Du verschiedene Möglichkeiten und Nasenpflaster gehören zu den populärsten. Wir möchten daher einmal einen genaueren Blick auf diese und deren Wirksamkeit werfen.

Nasenpflaster als Wunderwaffe gegen Mitesser?

Nasenpflaster – auch Nose Strips oder Pore Strips genannt – sind wohl so gut wie jedem, der bereits in der Pubertät von Pickeln und Mitessern geplagt war, bekannt. Sie zählen zu den bekanntesten Mittelchen gegen Mitesser und lassen sich in jedem Drogerieregal finden. Ihre Popularität kommt auch nicht von irgendwo, denn ihr Wirkversprechen klingt nur allzu verlockend: Aus der Packung nehmen, auf die Nase kleben, zehn Minuten warten und mitsamt den Mitessern wieder herunterziehen. Einfacher geht es ja kaum.

Und tatsächlich erzielen viele Menschen sehr gute Erfolge mit Nasenpflastern. Leider sind diese jedoch nur von kurzer Dauer und die lästigen Mitesser bilden sich ruckzuck wieder nach. Das liegt daran, dass Pore Strips nur an der Oberfläche der Haut wirken und demnach auch nur oberflächliche Ablagerungen und Schmutz entfernen. So sieht deine Haut nach der Anwendung zwar deutlich reiner aus, dieser Effekt hält aber nur ein bis zwei Tage an.

Aus diesem Grund können Nasenpflaster eine tolle SOS-Hilfe vor einem wichtigen Termin wie etwa einer Verabredung oder einem Vorstellungsgespräch sein, langfristig helfen sie jedoch nicht gegen Mitesser.

So wirken Nasenpflaster gegen Mitesser

Das Wirkprinzip von Nasenpflastern ist ebenso simpel wie effektiv. Für gewöhnlich bestehen die Pflaster aus einem gewebten Material, an dessen Innenseite ein Klebstoffschicht angebracht ist, die durch Nässe aktiviert wird. Dadurch haften die Strips auf Deiner Nase und allem, was sich auf ihrer Oberfläche befindet. Nach rund zehn bis 15 Minuten auf Deiner Nase sind die Strips getrocknet und Du kannst sie mitsamt Schmutz, Haaren, toten Hautzellen und Talg abziehen.

Alles, was sich im Inneren der Poren befindet, bleibt aber leider nach wie vor dort, denn die Pflaster wirken nur an der Hautoberfläche. Das ist auch der Grund dafür, dass Mitesser ziemlich schnell nach der Anwendung wieder zurückkommen.

Um Mitesser dauerhaft loszuwerden, muss jedoch auch das Innere der Poren gereinigt werden.

Entgegen dem weit verbreiteten Glauben können Nasenpflaster auch nicht die Größe Deiner Poren reduzieren. Das ist sowieso unmöglich. Sind die Poren jedoch sauber und nicht verstopft, wirken sie kleiner.

Sind Nasenpflaster schlecht für die Haut?

Es gibt immer wieder Stimmen, die behaupten, Nasenpflaster seien schlecht für die Haut. Dazu können wir nur sagen: Jein.

Du musst keine Angst haben, dass Du Deine Haut durch die regelmäßige Anwendung von Nose Strips ernsthaft schädigst. Schauergeschichten wie durch Nasenpflaster abgezogene Haut und gebrochene Kapillaren gehören in das Reich der Märchen und haben keinen realistischen Hintergrund.

Nasenpflaster sind ganz sicher nicht stark genug, dass Du Dir damit die Haut vom Gesicht ziehen oder Blutgefäße zerstören könntest. Zum Vergleich: Jene Kräfte, die beim Herumdrücken an Pickeln und Mitessern wirksam werden, sind ungleich stärker.

Was allerdings sehr wohl möglich ist, ist das Auslösen von Irritationen durch die zu häufige Nutzung von Nasenpflastern. Das ist insbesondere dann eine Gefahr, wenn Du empfindliche oder zu Allergien neigende Haut hast.

So kann es durchaus passieren, dass Deine Haut mit Rötungen reagiert. Diese entstehen durch das häufige Abziehen der Nasenpflaster. Daher solltest Du diese maximal einmal pro Woche anwenden.
Darüber hinaus solltest Du bei schweren Irritationen Deiner Haut unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um diese abzuklären.

Wenn Du unter Rosazea oder Ekzemen leidest, solltest Du die Finger ganz von Pore Strips lassen. Dasselbe gilt, wenn Du unter Allergien auf bestimmte Inhaltsstoffe von Kosmetika sowie auf Klebstoffe leidest. Dann ist das Risiko von negativen Reaktionen Deiner Haut einfach zu hoch.

Du musst aber keinesfalls verzweifeln, wenn Du Nasenpflaster nicht anwenden kannst oder nicht willst. Es gibt nämlich zahlreiche interessante Alternativen zu diesen, die in einigen Fällen sogar deutlich besser und auch langfristig gegen Mitesser und verstopfte Poren wirken.

4 wirksame Alternativen zu Nasenpflastern

Nasenpflaster sind nicht das einzige Produkt, das sich dem Kampf gegen Mitesser verschrieben hat. Mittlerweile gibt es zahlreiche weitere Mittelchen, die Mitesser effektiv und oft auch langfristig bekämpfen. Wir haben die besten für Dich gesammelt.

1. Chemische Peelings mit AHA und BHA

Chemische Peelings sind der Goldstandard, wenn es um Porenreinigung geht. Kaum etwas Anderes befreit Deine Poren so zuverlässig und effektiv von Ablagerungen sowie abgestorbenen Hautzellen wie Fruchtsäure – AHA – und SalizylsäureBHA. Wir empfehlen Dir, beide Säuren miteinander zu kombinieren, um den optimalen Erfolg zu erzielen.

Glycolic Acid, Citric Acid und Lactic Acid zählen zu den bekanntesten Fruchtsäuren.
Sie haben zahlreiche Benefits. Zu diesen zählen:

  • Die Entfernung abgestorbener Hautzellen
  • Die Anregung der Kollagen- und Elastinproduktion
  • Die Milderung von Aknenarben

Angefangen von Waschgels über Gesichtswasser bis hin zu Cremes und Seren findest Du in Drogerien, Apotheken und Parfümerien zahlreiche Produkte mit diesen Inhaltsstoffen. Leider haben wir hier auch eine schlechte Nachricht für Dich: Fruchtsäure ist nur zwischen ein pH-Wert von 3 bis 4 wirksam.

Die meisten im Einzelhandel erhältlichen Produkte enthalten keine Kennzeichnung ihres pH-Wertes und haben laut Tests überdies einen anderen pH-Wert. Auf Nummer sicher gehst Du mit den AHA-Produkten von Paula´s Choice, die alle über einen wirksamen pH-Wert verfügen.

Hinter dem Kürzel BHA versteckt sich Salizylsäure. Diese hat im Vergleich zu Fruchtsäuren den Vorteil, dass sie lipophil – also fettliebend – ist und daher auch im Inneren der Poren wirkt. Dort entfernt sie effektiv überschüßigen Talg und befreit die Poren somit von Ablagerungen. Salizylsäure wirkt außerdem antibakteriell, was bei Akne natürlich immer von Vorteil ist.

Ebenso wie bei Fruchtsäure entfaltet sich die peelende Wirkung von Salizylsäure nur bei einem bestimmten pH-Wert. Produkte mit BHA sollten daher einen pH-Wert von etwa 3 aufweisen, damit sie gegen Mitesser wirken. Auch hier können wir wieder die Produkte von Paula´s Choice empfehlen, denn diese sind pH-wirksam formuliert.

Um einen optimalen Erfolg zu erzielen, raten wir Dir zu einer Kombination aus AHA und BHA zu greifen. Verwende zum Beispiel abends ein Produkt mit AHA um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und morgens ein Produkt mit BHA, um Deine Poren von überschüßigem Talg zu befreien.

Achtung: Wenn Du Produkte mit AHA oder BHA verwendest, solltest Du auch immer darauf achten, einen hohen Sonnenschutz aufzutragen, da die beiden Säuren die Haut sehr lichtempfindlich machen.

2. Retinol

Retinol ist ein beliebter und effektiver Anti-Aging-Wirkstoff, mit dem tolle Erfolge im Kampf gegen Falten und Pigmentveränderungen erzielt werden können.

Darüber hinaus eignet sich Retinol jedoch auch hervorragend im Kampf gegen Mitesser, Akne sowie Aknenarben. Retinol beschleunigt den natürlichen Hauterneuerungszyklus, was gerade zu Beginn einer Behandlung oft zum typischen Abschälen der Haut führt. Auf diese Weise kann sich Retinol jedoch auch regulierend auf einen gestörten Keratozytenhaushalt auswirken, effektiv abgestorbene Hautschüppchen entfernen und ein Verstopfen der Poren verhindern.

Retinol sollte stets mit Bedacht verwendet werden, da es sich um einen sehr potenten Wirkstoff handelt, der durchaus auch unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Wenn Du nicht gleich zu einem hoch dosierten Retinol-Präparat greifen möchtest, können wir Dir als wirksame Alternative pflanzliches Retinol in Form des pai Rosehip Oils empfehlen. Dieses zeigt bereits nach wenigen Anwendungen deutliche Erfolge, ist dabei aber wesentlich milder zur Haut als herkömmliche Retinol-Produkte.

3. Azelainsäure

Azelainsäure gehört zur Gruppe der Dicarbonsäuren und hat zahlreiche positive Eigenschaften. So hemmt Azelainsäure nicht nur die Bildung bestimmter Akne fördernder Fettsäuren, sondern wirkt sich auch positiv auf die Verhornung der Hautzellen aus. Somit können Produkte mit dieser Säure gegen Mitesser helfen. Bis sich eine sichtbare Wirkung einstellt, solltest Du diese jedoch vier bis sechs Wochen anwenden. Daher heißt es hier, geduldig sein.

4. Black Ghassoul-Masken

Black Ghassoul-Masken sind durch den zwischenzeitlich im Internet sehr gehypten koreanischen Kosmetikhersteller Missha populär geworden. Mittlerweile ist dessen Produktrange auch hierzulande problemlos erhältlich, sodass Du auch die viel gerühmte Black Ghassoul-Maske ohne große Umstände probieren kannst. Inzwischen bieten jedoch auch andere Black Ghassoul-Masken als Alternative zu NasenpflasternHersteller solche Gesichtsmasken an.

Bei dieser Maske, die tatsächlich schwarz ist, handelt es sich um eine Peel Off-Maske, die nach dem Auftragen auf die Haut fest wird und nach der Einwirkzeit einfach wie ein Film abgezogen werden kann. Auf diese Weise sollen dank der Inhaltsstoffe Black Ghassoul – marokkanische Tonerde – sowie Holzkohle Verstopfungen, Ablagerungen und Schmutz aus den Poren gezogen werden. Das Wirkprinzip der Black Ghassoul-Maske ist also jenem von Nasenpflastern ähnlich.

Selbstverständlich kannst Du diese Maske aber nicht nur auf der Nase, sondern auf anderen, von Mitessern geplagten Hautpartien anwenden.

Achtung: Nicht alles, was wie ein Mitesser aussieht, ist auch einer

Gerade auf der Nase, der Stirn sowie am Kinn verfügt die Haut über besonders viele Talgdrüsen, sodass an diesen Stellen auch die Talgproduktion besonders hoch ist. Oft sind dabei die Poren gut sichtbar, geweitet und augenscheinlich mit Talg gefüllt – klassische offene Mitesser eben.

Nein! Weit gefehlt.

Hierbei handelt es sich in den allermeisten Fällen nicht um Mitesser, sondern um sogenannte Sebaceous Filaments. Diese sind im Gegensatz zu Mitessern ein wichtiger und normaler Bestandteil der Hautstruktur, der bei der Talgproduktion hilft. Sie können daher anders als Mitesser auch nicht dauerhaft entfernt werden.

Sebaceous Filaments lassen sich eigentlich reicht einfach von Mitessern unterscheiden.

Offene Mitesser

  • treten einzeln und im gesamten Gesicht auf
  • sind deutlich dunkel verfärbt
  • weiten die Poren wesentlich mehr als Sebaceous Filaments

Sebaceous Filaments hingegen

  • treten immer in größerer Ansammlung an der gleichen Stelle auf
  • sind deutlich heller als Mitesser und nicht schwarz oxidiert
  • weiten die Poren nicht so stark

Während Du Mitesser mit der richtigen Pflege wie effektiven chemischen Peelings dauerhaft loswerden kannst, kommen Sebaceous Filaments immer wieder.
Du kannst sie zwar mit Pore Strips kurzfristig zurückdrängen, da es sich um natürliche Bestandteile der Haut handelt, werden sie jedoch immer wieder auftauchen.

Ein regelmäßig angewendetes chemisches Peeling mit BHA, das ja in den Poren wirksam ist, hilft jedoch, die Poren zu reinigen, sodass nicht nur Mitesser verschwinden, sondern auch Sebaceous Filaments deutlich kleiner aussehen.

Endlich reine Haut ohne lästige Mitesser

Zu viel Talg, Hautzellen, die nicht richtig abgestoßen werden, und fertig ist der Mitesser. Bei Mitessern handelt es sich um mit Talg und überschüßigen Hautzellen verstopfte Poren, die für ein ungleichmäßiges Hautbild sorgen und sich auch rasch zu entzündeten Pickeln weiterentwickeln können.

Ein beliebtes Mittel gegen Mitesser sind Nasenpflaster, die auf die Nase geklebt und nach einer gewissen Einwirkzeit mitsamt Schmutz und Ablagerungen aus den Poren wieder abgezogen werden. Diese Pflaster wirken allerdings nur oberflächlich und erreichen die tiefen Ablagerungen in den Poren nicht. Somit bringen sie leider auch keinen dauerhaften Erfolg gegen Mitesser. Hier helfen nur Wirkstoffe wie AHA, BHA und Retinol, die die Poren von innen heraus reinigen und effektiv Talg sowie Hautschüppchen entfernen.

Dabei solltest Du bei Mitessern auf der Nase auch lieber zweimal hinsehen, denn oft handelt es sich bei diesen gar nicht um Mitesser, sondern um Sebaceous Filaments. Diese sind ein natürlicher Bestandteil der Hautstruktur und nichts, das dauerhaft verschwindet. Chemische Peelings können jedoch auch hier helfen, Sebaceous Filaments kleiner erscheinen zu lassen.

Egal, ob Mitesser oder Sebaceous Filaments, mit der richtigen Hautpflege wird Deine Haut bald deutlich ebenmäßig und reiner sein.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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