Warum Pickel durch trockene Haut entstehen

Hübsche Frau ohne trockene Haut

Akne tritt nur bei öliger Haut auf – das glauben zwar viele, es macht diese Annahme aber trotzdem nicht richtiger. Immer wieder sind nämlich auch Menschen mit trockener Haut von Pickeln und Mitessern betroffen. Das ist besonders schwierig, da die meisten Aknebehandlungen auf eine Austrocknung der Haut abzielen.

Was kannst Du also tun, wenn Du zugleich unter trockener Haut und Akne leidest? Wir haben die Antwort darauf sowie jede Menge nützlicher Tipps für Dich im folgenden Artikel.

Nur ölige Haut kann Akne bekommen – stimmt das eigentlich?

Die Entstehung von Akne, Pickeln und Mitessern ist unweigerlich mit der Produktion von Talg – Sebum – verknüpft. Dabei spielt das männliche Sexualhormon Testosteron eine ausschlaggebende Rolle, denn es hat eine wichtige Funktion bei der Steuerung der Talgproduktion.

Die Grundregel lautet daher: Viel Testosteron = viel Talg.

Darüber hinaus kann es jedoch auch durch eine Überempfindlichkeit der Haut auf Testosteron oder eines seiner Abbauprodukt wie zum Beispiel DHT zur Entstehung von Pickeln und Mitessern kommen. So weit, so (un-)gut.

Wenn Menschen an Akne denken, denken sie meist auch automatisch an ölige Haut. Diese wird häufig mit Akne in Verbindung gebracht, während trockene Haut und Akne Dinge sind, die für viele überhaupt nicht zusammenpassen. Nichtsdestotrotz gibt es auch Fälle, in denen Menschen gleichzeitig unter trockener Haut sowie Akne leiden. Dabei handelt es sich auch nicht immer nur um durch Aknebehandlungen ausgetrocknete Haut, sondern durchaus auch um von Natur aus trockene Haut.

Wie aber können Mitesser und Pickel entstehen, wenn die Haut zu wenig Talg produziert?

Trockene Haut – was ist das eigentlich?

Beim Verständnis von trockener Haut und trockener Akne spielt die natürliche Hautbarriere eine ausschlaggebende Rolle. Bei ihr handelt es sich um die äußerste Schicht der Haut, die diese einerseits vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt und andererseits Feuchtigkeitsverlust verhindert.

Um zu verstehen, wie die Hautbarriere aufgebaut ist, solltest Du Dir am besten eine Ziegelmauer vorstellen. Die einzelnen Ziegel sind dabei die Zellen deiner Haut und die natürlichen Öle Deiner Haut sind der Mörtel, der diese zusammenhält. Wenn die Zellen und die Barrierefunktion in Ordnung sind, sind die Zellen mit Wasser und Ölen gefüllt, bis sie anschwellen. Diese Schwellung sorgt dafür, dass die Zellen sich dicht aneinander drängen, sodass schädliche Stoffe die natürliche Hautbarriere nicht durchdringen können. Das ist aber noch nicht alles.

Die natürlichen Fette und Öle in Deiner Haut agierenauch als eine natürliche Auch trockene Haut kann Pickel verursachen.Feuchtigkeitsbarriere, die zu hohen Feuchtigkeitsverlust verhindert. Das geht so weit, dass Deine Organe austrocknen und Du sterben würdest, gebe es diese Barriere nicht. Wie Du siehst, ist sie also ziemlich wichtig.

Ebenso wichtig ist es daher, darauf zu achten, dass Deine Hautbarriere intakt und funktionstüchtig bleibt. Wäschst Du Dein Gesicht zum Beispiel mit Seife oder einem anderen aggressiven Reinigungsprodukt – wie sie zum Beispiel gerade oft gegen Akne angeboten werden – entfernst Du damit nicht nur Schmutz, sondern leider auch die natürlichen Öle Deiner Haut. Und gerade diese sind für die Aufrechterhaltung der Funktion Deiner Hautbarriere enorm wichtig, denn sie sind der Mörtel, der die Ziegel zusammenhält. Zwischen den Ziegeln entstehen nun also Löcher, durch die schädliche Stoffe eindringen können und Feuchtigkeit verloren gehen kann.

Aber es geht noch weiter: Wäschst Du Dein Gesicht regelmäßig auf diese Weise, beginnen die Zellen Deiner Hautbarriere aufgrund von Wasserverlust zu schrumpfen und die Hautbarriere wird noch durchlässiger. Das heißt, Deine Haut verliert noch mehr Feuchtigkeit, bis sie sich vielleicht sogar zu schuppen beginnt. Dies passiert übrigens, wenn die Enzyme, die abgestorbene Hautzellen trennen, nicht mehr genug Feuchtigkeit bekommen, um richtig arbeiten können.

Darum kannst Du Pickel durch trockene Haut bekommen

Trockene Haut wirkt sich nicht bei jedem gleich aus. Während einige kaum bis gar nichts davon bemerken, leiden andere unter Rötungen, Juckreiz und Brennen. Egal, welche Symptome sich letztendlich zeigen, eines ist immer gleich: Trockene Haut ist wesentlich anfälliger für Akne als normale.

Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Das Immunsystem reagiert und Deine Entzündungswerte schnellen nach oben

Kommt es an Deiner Hautbarriere zu einer Verletzung, reagiert das Immunsystem unverzüglich darauf. Wie wir bereits weiter oben erwähnt haben, ist die richtige Funktion Deiner Hautbarriere essenziell wichtig für dein Überleben, daher versucht dein Körper auch jeden Schaden daran sofort zu reparieren.

Diese Reaktion des Immunsystems hat jedoch gleichzeitig eine Entzündung zur Folge. Und wie Du in verschiedenen Artikeln auf unserem Blog nachlesen kannst, sind Entzündungen einer der Hauptgründe für den Ausbruch von Akne.

1. Schädliche Stoffe können in Deine Haut eindringen

Eine schwache Hautbarriere voller Lücken bedeutet auch, dass schädliche Stoffe und Organismen wie Chemikalien und Bakterien – wie etwa das Pickel verursachende P. acnes Bakterium – leichter in Deine Haut eindringen können. So kann es ganz schnell zu Entzündungen in Deiner Haut kommen.

Für eine reine, aknefreie Haut ist es daher unbedingt notwendig, dass Du auf einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt Deiner Haut und eine intakte Hautbarriere achtest. Falls Du unter trockener Haut leidest, solltest Du daher zuerst den Grund dafür herausfinden.

Die häufigsten Gründe für trockene Haut

Trockene Haut kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Am häufigsten kommen dabei folgende infrage:

  • Basische Reinigungsprodukte
    Achte beim Kauf Deiner Reinigungsprodukte darauf, dass diese pH-neutral formuliert sind.
  • Zu langes Duschen und Baden mit heißem Wasser
    Auch wenn es manchmal schwerfällt, bade und dusche lieber kürzer und mit nicht zu heißem Wasser.
  • Die Haut irritierende Chemikalien in Haushaltsprodukten wie Geschirrreinigern und Waschmittel
    Achte beim Kauf deiner Haushaltsprodukte darauf, milde Produkte ohne aggressive chemische Inhaltsstoffe zu wählen. Oft verfügen diese über spezielle Zertifikate, an denen Du sie auf einen Blick erkennen kannst.
  • Seifen und andere Reiniger – auch Haarshampoo! – mit aggressiven Tensiden wie zum Beispiel Sodium Lauryl Sulfat
    Wähle lieber Reinigungsprodukte, die ohne aggressive Tenside formuliert sind. Diese findest Du zum Beispiel oft in der Naturkosmetikecke der Drogerie.
  • Anti-Akne-Präparate wie Benzoylperoxide, Retinoide und auch aggressive formulierte Hautpflegeserien aus der Drogerie
    Viele Anti-Akne-Präparate haben eine mitunter stark austrocknende Wirkung, weshalb Du sie entweder gar nicht oder  immer zusammen mit einer sehr guten Feuchtigkeitscreme verwenden solltest.
  • Anti-Akne-Medikamente wie Isotretinoin
    Besonders Isotretinoin trocknet die Haut sehr stark aus und darf unter anderem daher – wenn überhaupt – nur nach reiflicher Überlegung und intensiver Beratung durch einen Dermatologen eingenommen werden.

Das kannst Du gegen trockene Haut und Pickel durch trockene Haut tun

Um gegen trockene Haut vorzugehen, solltest Du zuerst einmal den Grund für diese eliminieren. Anhand der oben angeführten Liste kannst Du herausfinden, was die trockene Haut bei Dir verursacht. Sollte keiner der genannten Gründe infrage kommen, kann es auch sein, dass Du von Natur aus trockene Haut hast.

Diese solltest Du aber gleich behandeln wie durch äußere Einflüsse ausgetrocknete Haut. Daher helfen Dir auch in diesem Fall unsere folgenden Tipps.

Benutze eine milde Reinigung

Entsorge Seifen und aggressive Reinigungsprodukte und tausche sie gegen mild formulierte Präparate. Besonders empfehlenswert sind Mizellenwasser, da sie Dein Gesicht ohne Tenside gründlich reinigen. Zum Abschminken kannst Du ein Reinigungsöl oder einen Reinigungsbalm verwenden. Falls Du gerne Gels verwendest, solltest du darauf achten, dass diese ohne Alkohol und mit einem milden Tensid formuliert sind. Das gilt übrigens auch für Duschgel und Haarshampoo. Vergiss nicht, dass Letzteres auch mit Deiner Haut in Kontakt kommt, wenn Du Dir unter der Dusche die Haare wäschst.

Versorge Deine Haut mit Feuchtigkeit

Neben dem Weglassen aggressiver und austrocknender Reinigungsprodukte gibt es vor allem eines, was Du für deine Haut tun kannst und auch unbedingt tun solltest: Versorge sie intensiv mit Feuchtigkeit!

Eine gute Feuchtigkeitspflege – sei es eine Creme oder ein Gel – ist das A und O bei trockener Haut und unerlässlich, um die Hautbarriere intakt zu halten.

Dabei ist es leider meist nicht so einfach, eine gut formuliertes Präparat zu finden. Die Regale in Drogerien, Apotheken und Parfümerien sind zwar voll mit Tiegeln und Tuben, die wahre Feuchtigkeitswunder versprechen, um ein wirklich gutes Produkt zu finden, solltest Du jedoch mindestens zweimal hinschauen.

Grundsätzlich wirken alle Feuchtigkeitscremes und – gels nach demselben Prinzip: Sie enthalten Feuchthaltemittel, die Feuchtigkeit anziehen. Dringen diese in die Haut ein, binden sie dort auch Feuchtigkeit. Besonders gute Produkte schließen die Feuchtigkeit auch in der Haut ein, indem sie ähnlich wie die natürlich in der Haut vorkommenden Öle eine Fettschicht auf der Oberfläche der Haut bilden.

Du musst also nicht zu einem teuren Präparat aus der Parfümerie greifen, um die beste Wirkung zu erzielen. Viel wichtiger ist es, wie die Creme oder das Gel formuliert ist. Viele Dermatologen empfehlen sogar simple und preiswerte Produkte, denn oft liefern diese das beste Ergebnis.

So sollte eine gute Feuchtigkeitspflege formuliert sein

Die Hauptaufgaben einer Feuchtigkeitspflege liegen in der Reparatur der natürlichen Hautbarriere sowie in der Unterstützung der Haut, Feuchtigkeit zu behalten. Um das passende Produkt zu finden, solltest Du auf Folgendes achten:

Wähle mild formulierte, nicht irritierende Produkte

So gut wie jede Feuchtigkeitspflege enthält einige potenziell irritierende Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Konservierungsmittel, Farb- und Duftstoffe. Diese lassen sich niemals gänzlich vermeiden und sind daher ein notwendiges Übel.

Nichtsdestotrotz gibt es Produkte, die weniger irritierende Stoffe enthalten als andere. Und genau zu diesen solltest Du greifen. Eine Hilfe hierbei können Kennzeichnung wie hypoallergen sein. Diese geben Dir bereits einen Hinweis darauf, dass dieses Präparat mild formuliert ist.

Noch besser ist es allerdings, wenn Du die Inhaltsstoffe – die INCIs – checkst. Folgende zählen zu den häufigsten irritierenden Stoffen:

  • Aceton
  • Alkohol
  • Benzyl Alkohol
  • Propylen Glycol
  • AHAs
  • Sodium Lauryl Sulfat
  • Benzalkonium Chlorid
  • Formaldehydabspalter
  • Menthol
  • Kampfer
  • Pyrrolidoncarbonsäure
  • Urea (in Konzentrationen von 5 % und höher)
  • Lanolin
  • Parfum

Urea ist ein überaus effektiver Feuchtigkeitsbinder und wird als solcher in zahlreichen Cremes und Lotionen für trockene Haut eingesetzt. Du solltest bei diesen lediglich vorsichtig sein, wenn sie mehr als 5 Prozent Urea enthalten.

Eine gute Feuchtigkeitscreme hilft gegen Pickel durch trockene Haut.Ähnlich verhält es sich mit AHAs – Fruchtsäuren. Diese können die Haut dünner machen und außerdem dafür sorgen, dass die Poren nicht verstopfen. Nicht umsonst sind sie oft Bestandteil von Anti-Akne-Pflegeprodukten. Hier solltest Du im Zweifelsfall ausprobieren, wie Deine Haut auf diese reagiert.

Auf der sicheren Seite bist Du mit Glycerin als Feuchtigkeitsbinder, denn es ist nicht irritierend und daher auch oft Bestandteil von Produkten für empfindliche Haut.

Zwar sind es die Hauptaufgaben Deiner Feuchtigkeitscreme Feuchtigkeit in deiner Haut zu binden und deine Hautbarriere zu stärken, das heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht noch mehr können darf.

Oft enthalten Feuchtigkeitsprodukte nämlich auch noch andere nützliche Inhaltsstoffe wie Antioxidantien, Vitamine, Peptide oder Säuren. Diese werden von der Creme oder dem Gel dann in die Haut eingeschleust.

Wir empfehlen Dir daher, bei der Wahl deiner Feuchtigkeitspflege auch auf folgende Inhaltsstoffe zu achten:

  • Vitamin E
    Dieses Vitamin wirkt als Antioxidans und schützt als solches unter anderem Sebum (Talg) vor Oxidation.
  • Vitamin C
    Dieses Vitamin verstärkt die Wirkung von Vitamin E. Achtung: Vitamin C oxidiert schnell, daher sollten Cremes mit Vitamin C immer in Tuben oder Dosierspendern und niemals in Tiegeln verpackt sein. Verändert das Produkt seine Farbe oder seinen Geruch, solltest Du es ersetzen.
  • Niacinamid/Niacin
    Dieses Vitamin ist nicht nur ein effektiver Feuchtigkeitsspender, sondern kann auch gegen Akne helfen, wie in einigen wissenschaftlichen Studien festgestellt wurde.
  • Ceramide
    Hierbei handelt es sich um natürlich in der Haut vorkommende Fette, die bei Akne oft nicht in ausreichendem Maß vorhanden sind.
  • Grüner Tee
    Grüner Tee enthält potente Antioxidantien, die nicht nur gegen Akne, sondern auch gegen Zeichen der Hautalterung helfen können.
  • Aloe Vera
    Auch diese Pflanze ist ein effektiver Feuchtigkeitsspender und wirksames Antioxidans.
  • Essenzielle Fettsäuren
    Einige wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass essenzielle Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Vorsichtig solltest Du jedoch bei pflanzlichen Ölen sein, denn diese wirken oft komedogen – die Poren verstopfend – und können so erst recht Mitesser und Pickel verursachen. In diese Gruppe fallen zum Beispiel Olivenöl und Kokosöl.

Da gerade Naturkosmetikprodukte Pflanzenöle enthalten, solltest Du besonders hier immer einen genauen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe werfen, bevor Du Dich für ein Produkt entscheidest.

Darum kommt es auch darauf an, wie Du Deine Feuchtigkeitspflege anwendest

Damit deine Feuchtigkeitspflege optimal wirkt, solltest Du sie auch richtig anwenden. Weiter oben haben wir bereits erwähnt, dass Deine Feuchtigkeitspflege dazu da ist, Feuchtigkeit in die Haut zu ziehen. Diese Feuchtigkeit kann sie aber nur aus Wasser entnehmen, das bereits in deiner Haut ist.

Um diesen Effekt voll zu nutzen, solltest Du Deine Feuchtigkeitspflege immer auf noch feuchte Haut auftragen. Ideal ist zum Beispiel nach dem Duschen, denn währenddessen dringt Wasser in deine Haut ein und im Anschluss kannst du dieses mit einer Feuchtigkeitscreme darin einschließen.

Alternativ kannst Du Dein Gesicht auch mit einem (Thermal-)Wasserspray leicht einsprühen, bevor Du Deine Feuchtigkeitspflege aufträgst. Auf keinen Fall solltest Du Wasser aber auf Deinem Gesicht trocknen lassen, denn wenn das Wasser auf Deinem Gesicht verdunstet, entzieht es Deiner Haut noch zusätzlich Feuchtigkeit.

Pickel durch trockene Haut – so wird aus Wüstenhaut wieder eine Oase

Ist Deine natürliche Hautbarriere beschädigt, können nicht nur schädliche Stoffe in Deine Haut eindringen, sondern Du verlierst auch jede Menge Feuchtigkeit. Die Folge davon: trockene Haut.

Dabei kann trockene Haut genetisch bedingt sein oder aber durch äußere Faktoren wie zu aggressive Reinigung sowie Anti-Akne-Präparate und -Medikamente verursacht werden.

Die Behandlung ist jedoch immer gleich: Vermeide aggressive sowie irritierende Reinigungs- und Pflegeprodukte und versorge Deine Haut mit jeder Menge Feuchtigkeit in Form wirkungsvoller Feuchtigkeitscremes oder -gels.

Letztere sollten über effektive Feuchtigkeitsspender sowie einige Benefits für Aknehaut verfügen. Wenn Du diese dann noch richtig anwendest, sodass Feuchtigkeit in Deiner Haut eingeschlossen wird, sollte Deine Haut bald wieder geschmeidig und rein sein.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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