Die 5 häufigsten Gründe für Pickel im Nacken

Pickel im Nacken 1

Als ob Pickel im Gesicht nicht schon schlimm genug wären: Die lästigen und meist auch schmerzhaften Quälgeister können einfach überall auftreten. So zum Beispiel auch im Nacken.

Pickel im Nacken sind ein Problem, das überraschend viele Menschen betrifft. Dabei tun die Entzündungen im Nacken nicht nur weh, sie sind auch noch richtig unschön anzusehen.

Was aber kannst Du gegen die Biester machen und woher kommen diese überhaupt? Wir haben die Antworten auf diese Fragen sowie viele interessante Tipps zum Thema Pickel im Nacken im folgenden Artikel für Dich gesammelt.

Darum sind Pickel im Nacken so lästig

Einmal morgens im Halbschlaf noch im gemütlich warmen Bett umgedreht und schon spürst Du es: Das bekannte schmerzhafte Ziehen im Nacken, das Dir verrät, dass sich ein großer Pickel ankündigt. Bei jeder Drehbewegung Deines Kopfes fühlst Du den Quälgeist und wahrscheinlich bist du auch versucht, ihn jedes Mal zu berühren. Das hilft aber nicht nur nichts, es kann den Pickel sogar noch schlimmer machen.

In der kalten Jahreszeit kannst Du Pickel im Nacken zwar unter hochgeschlossener Kleidung verstecken, diese kann durch Reibung aber gleichzeitig auch dafür sorgen, dass der Pickel mehr wehtut und sich noch stärker entzündet.

Im Sommer besteht diese Gefahr nicht, dafür liegt der Pickel gut sichtbar frei. Und gerade Pickel im Nacken werden oft richtig groß und rot. Wie man es dreht und wendet: Pickel im Nacken sind einfach eine Plage der besonders gemeinen Sorte.

Dabei lassen sich diese fiesen Erscheinungen oft schon in ihrer Entstehung verhindern. Dazu musst Du allerdings die Ursache Deiner Pickel im Nacken kennen. Dann kannst Du diese gezielt ausschalten, um in Zukunft davon verschont zu bleiben.

Die 5 häufigsten Entstehungsursachen von Pickeln im Nacken

Pickel und Entzündungen im Nacken können verschiedene Ursachen haben. Damit Du Deine Pickel im Nacken bekämpfen kannst, musst Du zuerst herausfinden, aus welchen Gründen diese überhaupt entstanden sind. Im folgenden Abschnitt haben wir die häufigsten Ursachen für Pickel im Nacken für Dich gesammelt.

1. Die Haut im Nacken

Die Haut des menschlichen Körpers ist nicht überall gleich beschaffen. Während sie zum Beispiel an den Lippen über überhaupt keine Talgdrüsen verfügt, finden sich diese im Nacken in besonders großer Zahl. Und als ob das noch nicht genug wäre, sind diese im Nacken auch noch besonders groß. Die Haut im Nacken besitzt also die besten Voraussetzungen für die Entstehung von Mitessern und entzündeten Pickeln.

Der Entstehungsvorgang ist bei Pickeln im Nacken der gleiche wie bei allen anderen Körperstellen: Durch bestimmte hormonelle Voraussetzungen – eine zu hohe Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron oder eine Überempfindlichkeit gegenüber diesem bzw. einem seiner Nebenprodukte – erhöht sich die Talgproduktion.

Häufig gesellen sich zu dieser auch noch Verhornungsstörungen, die dafür sorgen, dass abgestorbene Hautschüppchen die Poren verschließen und der ohnehin schon im Übermaß vorhandene Talg nicht abfließen kann. Dies führt wiederum dazu, dass die Poren verstopfen und ein Mitesser entsteht.

Das sauerstoffarme Milieu im Inneren einer verstopften Pore ist perfekt für die Besiedelung mit P. acnes Bakterien. Kommen diese hinzu, wird aus dem Mitesser ein entzündeter Pickel.

Aufgrund der vielen und auch sehr großen Talgdrüsen im Nacken sind die Voraussetzungen für die Entstehung besonders großer und auch schmerzhafter Pickel optimal. Darüber hinaus schwitzt man im Nacken sehr schnell, sodass die Belastung mit Bakterien hier ebenfalls besonders hoch ist. Alles in allem ist der Nacken eine für Pickel besonders anfällige Region.

2. Falsche Körperpflege

Gut, der Nacken ist jetzt nicht gerade eine Körperregion, die besonders im Fokus der Körperpflege steht. Normalerweise wird er gewaschen und jut is. Auch die Kosmetikindustrie hat ihn bislang noch nicht als lukrative Problemzone entdeckt, und das will schon etwas heißen.

Nichtsdestotrotz können auch Körperpflegeprodukte die Auslöser Deiner Pickel im Nacken sein. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass Du diese bewusst dort aufträgst. Es reicht oft schon, wenn Du noch Reste Deiner Body Lotion oder Deiner Gesichtscreme an Deinen Händen hast und Du Dir damit an den Nacken fasst.

Was Deine Haut nämlich an anderen Stellen Deines Körpers zart und streichelweich macht, kann im Nacken zu bösen Entzündungen und Pickel führen. Je nach Körperstelle hat Deine Haut nämlich unterschiedliche Bedürfnisse.

Eine reichhaltige Creme für trockene Schienbeine und Unterschenkel kann für das Dekolleté schon viel zu viel sein und dort zur Entstehung von Unreinheiten führen. Und genauso verhält es sich mit der Haut im Nacken. Vielleicht hast Du Deinen Körper mit Deiner reichhaltigen Lieblingscreme voller wertvoller Öle eingecremt und verteilst die Reste, die sich noch an Deinen Händen befinden, zum Abschluss im Nacken. Ein großer Fehler!

Für die Haut dort mit ihren vielen Talgdrüsen kann diese Lotion bereits viel zu reichhaltig sein und im Nu zu verstopften Poren führen. Noch dazu, da zahlreiche reichhaltige Körperpflegeprodukte oft komedogene – die Poren verstopfende – Inhaltsstoffe enthalten. Diese führen bei einer entsprechenden Anfälligkeit erst recht zur Entstehung schmerzhafter Pickel.

Falls Du also zu Pickeln im Nacken neigst, achte in Zukunft darauf, dass nichts von Deinen Körperpflegeprodukten an Deinen Nacken gelangt. Wasche auch die Reste dieser von Deinen Händen, bevor Du Dir in den Nacken fasst. Nur so gehst Du auf Nummer sicher.

3. Deine Kleidung

Kleidung kommt immer wieder als Pickelverursacher in Betracht. Dies hat zwei Gründe:

Zu enge oder zu warme Kleidung

Kaum etwas ist im Winter gemütlicher als ein mollig-warmer Strickpulli mit Rollkragen oder ein kuschelig-weicher Schal. Wenn Du schon bei Minusgraden und unwirtlichen Wetterbedingungen nach draußen musst, dann möchtest Du Dich wenigstens gemütlich einpacken. Und außerdem: Wer friert schon freiwillig?

In bestimmten Situationen, wenn Du häufig von den kalten Temperaturen draußen und warmen Innenräumen wechselst, kann dies jedoch zur Entstehung von Pickeln im Nacken führen. Das beste Beispiel hierfür sind Shoppingtouren. Du schlenderst warm angezogen durch die Fußgängerzone und gehst kurz mal in diesen Laden und kurz mal in jenen. Selbstverständlich ziehst Du dabei nicht jedes Mal Deine warme Winterjacke und Deinen Schal aus. Das wäre ja auch viel zu umständlich. Pickel im Nacken 2

Bei den warmen Raumtemperaturen fängst Du jedoch meist rasch zu schwitzen an, zumal Du Dich ja so gut wie ständig in Bewegung befindest. Und genau hier liegt die Gefahr für die Entstehung von Pickeln im Nacken!

Dasselbe gilt für zu enge Kleidung. Diese sorgt nicht nur dafür, dass Du schnell zu schwitzen beginnst, durch die Reibung wird Deine Haut noch zusätzlich gereizt.

Wie bereits erwähnt verfügt die Haut im Nacken über besonders viele und auch besonders große Talgdrüsen. Somit ist sie bereits von vornherein prädestiniert für die Entstehung großer und schmerzhafter Pickel. Warme Winterkleidung führt überdies noch dazu, dass Du im Nacken schnell zu schwitzen beginnst, was wiederum den idealen Nährboden für die Bildung von Pickeln schafft. Aknebakterien lieben das warm-feuchte Klima, das in geheizten Räumen unter dicken Schals und Rollkragenpullis entsteht. Das Ergebnis: Dicke entzündete Pickel.

Daher können wir Dir nur raten: Auch wenn es mühsam ist, solltest Du in warmen Räumen immer Schal und Jacke ausziehen, um der Entstehung von Pickeln im Nacken vorzubeugen. Zudem solltest Du darauf achten, dass Deine Kleidung um den Hals und Nacken herum immer locker sitzt, um eine zusätzliche Reizung der Haut zu vermeiden.

Synthetische und chemisch behandelte Stoffe

In einigen Fällen entstehen Pickel im Nacken auch durch eine Allergie auf bestimmte Stoffe. Gerade synthetische Stoffe kommen als Auslöser für Pickel infrage. Darüber hinaus schwitzt Du in ihnen auch schneller als in Kleidung aus Naturfasern. Aus diesen Gründen solltest Du lieber Kleidung aus atmungsaktiven Naturfasern wie Baumwolle tragen und Shirts, Pullover und Schals aus synthetischen Materialien links liegen lassen.

4. Deine Haarprodukte

Ja, auch Deine Haarshampoos, Haarspülungen und Haarstylingprodukte können die Auslöser von Pickeln im Nacken sein. Gerade wenn Du lange Haare hast und diese ständig mit der Haut in Deinem Nacken in Berührung sind, liegt der Verdacht nahe, dass es einen Zusammenhang zwischen Haaren und Pickeln im Nacken gibt.

Dies liegt zum einen daran, dass viele Haarprodukte sich um das Haar legen und einen Film bilden. Die darin enthaltenen komedogenen – die Poren verstopfenden – Inhaltsstoffe kommen auf diese Weise mit der Haut im Nacken in Kontakt und verstopfen dort die Poren. So entstehen im Handumdrehen entzündete Pickel.

Zum anderen gelangen Shampoos und Co. auch beim Haarewaschen oft an die Haut im Nacken. Wenn Du Deine Haare zum Beispiel unter der Dusche wäscht, lässt es ich kaum vermeiden, dass jene Produkte, die eigentlich für Dein Haar bestimmt sind, auch auf Deinen Nacken gelangen. So können die darin enthaltenen Inhaltsstoffe ebenfalls die Poren verstopfen und letztendlich Pickel auslösen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest Du Deine Haare am besten kopfüber waschen und Shampoos sowie Spülungen nur so ausspülen. Stylingprodukte solltest Du am besten ganz weglassen und langes Haar so tragen, dass es nicht die Haut im Nacken berührt.

5. Häufiges Anfassen

Ob im Gesicht oder im Nacken, häufiges und meist unbewusstes Anfassen der Haut mit den Händen ist ein häufiger Grund für die Entstehung von Pickeln. Denk einfach einmal daran, was Du im Laufe des Tages alles mit Deinen Händen anfasst und wie viele Bakterien sich demnach an diesen befinden. Fasst Du Dir dann damit in den Nacken, verteilst Du diese dort und sie können ihr schlechtes Werk beginnen.

Hier hilft es, wenn Du Dir das unbewusste Anfassen des Nackens – etwa bei angestrengtem Nachdenken – bewusst machst und versuchst, dieses in Zukunft zu unterlassen. Das kann gerade am Anfang schwierig sein, da es sich ja um eine alteingesessene Gewohnheit handelt.

Nichtsdestotrotz solltest Du unbedingt am Ball bleiben und versuchen, Dir diese Angewohnheit abzugewöhnen. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir eine Ersatzgewohnheit suchst. Dabei kann es sich zum Beispiel um Herumkritzeln auf einem Notizblock handeln. Auch dies hilft beim Nachdenken, verursacht aber garantiert keine Pickel.

Achte bloß darauf, dass Du in jenen Situationen, in denen Du Dir üblicherweise in den Nacken greifst, einen Block und einen Stift zur Hand hast. Auf diese Weise kannst Du Deine alte Angewohnheit ein für allemal loswerden.

Deine Checkliste gegen Pickel im Nacken – so kannst Du Pickeln im Nacken effektiv vorbeugen

Nachdem Du jetzt weißt, wie Pickel im Nacken entstehen, wollen wir Dir nun zeigen, wie Du diesen am besten vorbeugst. Dafür haben wir für Dich eine praktische Checkliste zusammengestellt.

Wasche die Haut in Deinem Nacken mit einem speziellen Anti-Pickel-Waschgel

Da die Haut im Nacken aufgrund ihrer Beschaffenheit besonders anfällig für die Entstehung von Pickeln ist, solltest Du sie auch nur mit speziellen Produkten reinigen und pflegen. Benutze unter der Dusche ein Anti-Pickel-Waschgel statt Seife oder herkömmlichem Duschgel.

Achte darauf, dass dieses wirksame Inhaltsstoffe wie Salizylsäure enthält, sodass es verstopften Poren und entzündeten Pickeln effektiv vorbeugt. Nach der Dusche kannst Du die Haut in Deinem Nacken zusätzlich mit einem exfolierenden – also Hautschüppchen lösenden – Gesichtswasser behandeln, um ein Verstopfen der Poren zu verhindern.

Gib dazu einfach etwas davon auf ein Wattepad und trage es mit diesem auf die Haut deines Nackens auf. Wir können Dir hier besonders die BHA- und AHA-Produkte von Paula´s Choice empfehlen. Diese haben den richtigen pH-Wert, sodass die darin enthaltene Salizylsäure bzw. Fruchtsäure auch peelend wirkt.

Wasche Dein Haar nur kopfüber

Wie wir weiter oben bereits geschrieben haben, kommen auch Haarshampoo, Conditioner und Stylingprodukte als Auslöser von Pickeln im Nacken infrage. Aus diesem Grund solltest Du Deine Haare ausschließlich kopfüber waschen, sodass Shampoo und Co. gar nicht erst mit der Haut Deines Nackens in Berührung kommen.

Darüber hinaus solltest Du lange Haare lieber nicht offen, sondern eher zu einem Pferdeschwanz gebunden tragen. So vermeidest Du, dass in Deinen Haaren haftende Produkte auf die Haut Deines Nackens gelangen und dort die Poren verstopfen. Zudem fällt die mechanische Reizung der Haut durch die Haare selbst weg.

Vermeide Schwitzen

Auch wenn es umständlich ist: Zieh im Winter immer Deinen Schal und Deine dicke Jacke aus, wenn Du einen geheizten Raum betrittst. Selbst wenn Du nur für ein paar Minuten in einen Laden gehst, solltest Du Deine warme Jacke und Deinen Schal ablegen, um nicht zu schwitzen. Auf diese Weise verhinderst Du, dass in Deinem Nackenbereich ein Pickel förderndes Milieu entsteht.

Darüber hinaus solltest Du statt Rollkragenpullover und -shirts lieber Modelle mit einem Rundhals- oder V-Ausschnitt tragen. Kombiniere diese mit einem Halstuch oder einem Schal, um Dich warm zu halten. Im Gegensatz zu einem Rollkragen kannst Du Tücher und Schals nämlich ablegen, wenn Du Dich in einem warmen Raum befindest, und auf diese Weise Schwitzen und auch mechanische Reizungen vermeiden.

Verzichte auf Kleidung aus synthetischen Stoffen

Unter Kleidung aus synthetischen Stoffen schwitzt Du nicht nur besonders schnell, sie erhöhen auch das Risiko von Kontaktallergien. Daher ist es besser, Du greifst zu Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle. Diese sind besonders hautfreundlich und lassen Deine Haut atmen. Da Allergien auch durch chemische Behandlungen und Farben ausgelöst werden können, solltest Du beim Kauf Deiner Kleidung auf Zertifizierungen wie OEKO-TEX® achten.

Fasse Dir nicht in den Nacken

Durch häufiges Anfassen Deines Nackens verteilst Du die auf Deinen Händen befindlichen Bakterien auf diesem, sodass ruckzuck Pickel entstehen. Vermeide es daher, Dir in den Nacken zu fassen, und suche Dir in Momenten, in denen Du dies für gewöhnlich tust, eine Ersatzbeschäftigung für Deine Hände.

Diese Mittel helfen gegen Pickel im Nacken

Manchmal kommt es trotz aller Vorbeugungsmaßnahmen zur Entstehung von Pickeln im Nacken. Dann solltest Du schnell handeln, um die lästigen Quälgeister so rasch wie möglich wieder loszuwerden und neuen Pickeln den Nährboden für ihre Entstehung zu nehmen. Dabei können Dir die folgenden Mittel helfen:

Ein antibakterielles Waschgel

Nutze ein solches Anti-Pickel-Waschgel täglich unter der Dusche. Es reinigt Deine Haut optimal und hilft dank seiner Inhaltsstoffe bestehende Pickel loszuwerden und neue zu verhindern.

Eine exfolierende Lösung

Spezielle Gesichtswasser mit Frucht- oder Salizylsäure entfernen abgestorbene Hautschüppchen und reinigen sogar das Innere der Poren. So lösen sie bestehende Verstopfungen und verhindern, dass neue entstehen. Du kannst diese Wässerchen nach dem Duschen sowie mehrmals über den Tag verteilt mit einem Wattepad auf Deinen Nacken auftragen.

Teebaumöl

Teebaumöl ist ein natürlicher Anti-Pickel-Tupfer, denn es wirkt unter anderem antibakteriell und entzündungshemmend. Somit ist es ideal, um bestehende Pickel loszuwerden. Tupfe etwas Teebaumöl mit einem Finger auf die Pickel, um diese schneller abheilen zu lassen.

Zinksalbe

Zinksalbe wirkt antiseptisch und trocknet Pickel zugleich aus. Da Zinksalbe leider sofort ins Auge fällt, empfehlen wir Dir die Anwendung über Nacht. Hast Du bereits entzündete Pickel, trage dick Zinksalbe auf diese auf, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

BPO

Was im Gesicht gegen Pickel hilft, hilft auch im Nacken dagegen. BPO-Gel ist für seine hervorragende Wirksamkeit gegen Pickel bekannt und lässt diese wie kaum ein anderes Präparat verschwinden.
Bei der Anwendung im Nacken solltest Du jedoch darauf achten, das Gel gut in Deine Haut einziehen zu lassen. BPO wirkt nämlich ausbleichend, weshalb es weder mit Deinen Haaren, noch mit Textilien in Kontakt kommen sollte.

Dein neues Leben ohne Pickel im Nacken

Pickel und Entzündungen im Nacken sind nicht nur richtig lästig, sondern oft auch noch sehr schmerzhaft. Dabei hast Du jedoch zahlreiche Möglichkeiten, um gegen diese vorzugehen.

Wir können Dir nur empfehlen, alles zu vermeiden, was als Auslöser von Pickeln im Nacken infrage kommt, und die Haut in Deinem Nacken mit speziellen Reinigungs- und Anti-Pickel-Mitteln zu behandeln. Wenn Du hier konsequent bist, kannst Du Dich bald über einen schönen, pickelfreien Nacken freuen.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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