5 effektive Mittel gegen Pickel in der Nase

Pickel in der Nase tun richtig weh.

Das wirklich Gemeine an Pickeln ist, dass sie so gut wie überall auftauchen können. So können die lästigen Quälgeister nicht nur im Gesicht, sondern auch auf dem Rücken, auf den Armen, auf den Beinen, am Po und sogar in der Nase entstehen. Letztere sind ganz besonders schmerzhaft und aufgrund ihrer Platzierung leider auch nur sehr umständlich zu bekämpfen. Aber woher kommen Pickel in der Nase eigentlich und was kannst Du gegen sie tun? Wir haben die Antworten auf diese Fragen sowie alle wichtigen Infos zu diesem Thema im folgenden Artikel.

Pickel in der Nase? Ja, die gibt es wirklich!

Beim Wort Pickel denken die meisten Menschen wahrscheinlich an rot-gelb entzündete Gebilde im Gesicht und vielleicht auf dem Rücken sowie auf den Schultern. Dabei können Pickel wirklich überall auftreten, wo die Haut über Talgdrüsen verfügt. Verstopfen diese mit zu viel Talg und abgestorbenen Hautzellen, entsteht zuerst ein Mitesser.

Kommt es dann noch zu einer Besiedelung mit P. acnes Bakterien – was aufgrund des sauerstoffarmen Milieus im Inneren verstopfter Poren sehr wahrscheinlich ist – bildet sich rasch ein schmerzhaft entzündeter Pickel. Dieser Prozess ist immer der gleiche, egal wo der Pickel auftritt.

Da auch die Nasenschleimhaut über feine Poren verfügt, kann es auch an dieser zur Entstehung von Pickeln kommen. Diese sind zwar von außen nicht sichtbar und fallen daher auch nicht störend ins Auge, sie sind dabei aber nicht weniger schmerzhaft als Pickel an anderen Körperstellen. Ganz im Gegenteil, gerade in der Nase können Pickel so richtig wehtun und stören.

Dies liegt daran, dass sich im Inneren der Nase besonders viele Nerven und Blutgefäße befinden. Letztere liegen zudem auch noch sehr nah an der Oberfläche, was den Schmerz noch zusätzlich verstärkt. Jedes Mal, wenn Du unabsichtlich an Deine Nase fasst, spürst Du einen stechenden Schmerz, der durch deinen ganzen Kopf zu schießen scheint.

Vielleicht bist schon einmal morgens aufgewacht und hast einen stumpfen Schmerz in der Nasengegend verspürt, der sich bei der ersten Berührung rasch in ein schmerzhaftes Stechen verwandelt hat. Beim Blick in den Spiegel und einem Check der Nasenlöcher ist die Ursache schnell gefunden: An deiner Nasenschleimhaut hat sich ein fetter Pickel gebildet. Nun ist guter Rat teuer und schnelle Abhilfe gefragt, denn Du willst sicher nicht den ganzen Tag mit einer schmerzenden Nase herumlaufen.

Wir können Dich aber beruhigen, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die Biester in Deiner Nase wieder loszuwerden und in Zukunft gar nicht erst entstehen zu lassen. Zuerst möchten wir aber einen Blick auf die häufigsten Entstehungsursachen von Pickeln in der Nase werfen.

Die 5 häufigsten Entstehungsursachen von Pickeln in der Nase

Warum verdammt entstehen Pickel ausgerechnet in der Nase? Eine gute Frage, auf die es aber zum Glück auch eindeutige Antworten gibt.

Ursache Nummer 1: Verstopfte Poren

Wie wir bereits erwähnt haben, verfügt auch die Nasenschleimhaut über kleine Talgdrüsen. Und so wie alle anderen Talgdrüsen an jeder beliebigen Stelle Deines Körpers können auch diese verstopfen und mit P. acnes Bakterien besiedelt werden, sodass sich in weiterer Folge ein schmerzhafter Pickel bildet.

Die Hauptursachen für verstopfte Poren sind eine übermäßige Talgproduktion sowie ein gestörter Keratozytenhaushalt. Letzterer führt dazu, dass zu viele Hautzellen produziert bzw. tote Hautzellen nicht richtig abgestoßen werden. Diese verstopfen dann die Poren, sodass der ohnehin bereits im Übermaß vorhandene Talg nicht abfließen kann – und schon entsteht ein Mitesser. Das sauerstoffarme Milieu in diesem ist außerdem der ideale Nährboden für P. acnes Bakterien, die schmerzhaft entzündete Pickel verursachen.

Grundsätzlich steckt hinter der einer übermäßigen Talgproduktion immer das männliche Sexualhormon Testosteron. Bei Menschen, die zu Akne neigen, ist dessen Produktion entweder erhöht, oder aber ihre Haut reagiert überempfindlich auf dieses oder eines seiner Abbauprodukte. Dies führt dazu, dass Mitesser und Pickel an den unterschiedlichsten Körperstellen – wie eben auch in der Nase – entstehen.

Ursache Nummer 2: Eingewachsene Haare

Im Inneren der Nase wachsen zahlreiche Haare, die wichtige Funktionen erfüllen. So sind sie zum Beispiel dafür da, Schmutzpartikel und Fremdkörper aus der Atemluft herauszufiltern, sodass diese nicht in Deine Atemwege gelangen.

Manchmal können die kleinen Härchen jedoch auch Probleme verursachen. Zum Beispiel dann, wenn sie in die Haut einwachsen und auf diese Weise schmerzhafte Pickel verursachen. Gerade krause Härchen können sich in einigen Fällen so kringeln, dass sich im entscheidenden Moment ihre Wuchsrichtung verändert und das Haar statt aus der Haut heraus wieder in diese hinein wächst. Das Ergebnis: ein schmerzhafter Pickel.

Ursache Nummer 3: Eine Erkältung

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – eine Erkältung ist lästig und jeder hofft, dass sie so schnell wie möglich wieder vorbei geht. Dabei kann es nicht nur während dieser, sondern auch nach dem Abklingen der Hauptsymptome zur Entstehung schmerzhafter Pickel in der Nase kommen. Diese sind leider eine häufige Begleiterscheinung von Erkältungen.

Kalte Luft, Erkältungen an sich, häufiges Naseputzen und verschiedene Mittelchen gegen Erkältungen können die Nasenschleimhaut schädigen, sodass sie besonders anfällig für Pickel wird. Diese lassen dann meist auch nicht lange auf sich warten und machen Dir Deine Erkältung noch ein kleines bisschen süßer. Nicht.

Ursache Nummer 4: Trockene Luft

Gerade im Winter ist die Nasenschleimhaut zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Die Luftqualität in geheizten Räumen ist oft sehr schlecht, und draußen ist die Luft stechend kalt. Beides führt schnell dazu, dass die Schleimhaut der Nase austrocknet, was Dich nicht nur anfälliger für Erkältungen macht, sondern auch für Pickel in der Nase. Pickel in der Nase entstehen nämlich wesentlich schneller auf geschädigter sowie angegriffener Schleimhaut als auf gesunder.

Ursache Nummer 5: In der Nase bohren

Kleiner Junge bohrt in der Nase.Nicht nur Kinder bohren gerne in der Nase. Diese lästige Angewohnheit trifft Menschen aller Altersschichten gleichermaßen. Was viele jedoch nicht wissen: In der Nase bohren kann einige negative Folgen haben, denn einerseits können Finger und Fingernägel die empfindliche Nasenschleimhaut schädigen und andererseits bringen diese auch jede Menge Bakterien in die Nase.

Auf diese Weise werden die idealen Voraussetzungen für die Entstehung schmerzhaft entzündeter Pickel geschaffen.

So kannst Du Pickeln in der Nase vorbeugen

Vorsorge ist besser als Nachsorge – diese alte Weisheit trifft auch auf Pickel in der Nase zu. Damit sich erst gar keine Pickel in Deiner Nase bilden, solltest Du folgende Tipps befolgen:

  • Achte auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, hochwertigen Fetten wie Olivenöl, etwas magerem Fleisch und fettem Fisch wie Lachs sowie Vollkornprodukten, um deine Talgproduktion möglichst niedrig zu halten. Von Fertiggerichten und Fast Food solltest Du hingegen die Finger lassen.
  • Versorge Deinen Körper ausreichend mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. So kannst Du nicht nur Erkältungen vorbeugen, sondern auch Akne bekämpfen.
  • Benutze ein Nasenspray mit Meerwasser, um Deine Nasenschleimhaut intakt und gesund zu halten. Eine gut befeuchtete Nasenschleimhaut ist wesentlich weniger anfällig für Pickel sowie für Erkältungen.
  • Sorge für ein gutes Raumklima. Grünpflanzen und Luftbefeuchter sind gerade im Winter, wenn die Raumluft durch ständiges Heizen ausgetrocknet ist, die perfekten Helfer, um trockenen Nasenschleimhäuten vorzubeugen.
  • Lass Deine Finger aus der Nase! So verhinderst Du, die empfindliche Schleimhaut Deiner Nase zu schädigen und dazu noch Bakterien in diese zu bringen.

Wenn Du Dich an diese Checkliste hältst, kannst Du das Risiko von Pickeln in der Nase deutlich senken. Um den optimalen Erfolg zu erzielen, solltest Du die Tipps konsequent befolgen, bis sie zur Gewohnheit geworden sind.

5 effektive Maßnahmen gegen Pickel in der Nase

Manchmal entstehen Pickel in der Nase trotz aller Vorbeugungsmaßnahmen. Zum Glück gibt es auch einige effektive Mittel, mit denen Du Pickel in der Nase schnell wieder loswerden kannst.

Sei jedoch vorsichtig mit üblichen Pickel-Killern wie Anti-Pickel-Tupfern und Anti-Pickel-Gels, denn diese sind oft viel zu aggressiv für die empfindliche Nasenschleimhaut. Wir haben die besten Mittel gegen Pickel in der Nase für Dich gesammelt. Diese kannst Du bedenkenlos auf der Nasenschleimhaut anwenden, sodass schmerzhafte Pickel rasch abheilen.

1. Meersalz-Nasenspray

Ein solches Spray hilft nicht nur, um Pickeln in der Nase vorzubeugen, sondern auch, um sie schneller abheilen zu lassen. Wende dieses Spray mehrmals täglich an, um die Nasenschleimhaut optimal zu befeuchten. Auf diese Weise wird ihre gesunde Funktion wieder hergestellt und überflüssiges Nasensekret kann einfacher abtransportiert werden.

Vorhandene Pickel heilen dann rascher ab und der Entstehung neuer wird effektiv vorgebeugt.

Meersalz-Nasensprays gibt es in Drogerien und Apotheken. Ihre Anwendung ist absolut unbedenklich und Du musst Dir im Gegensatz zu einigen anderen Nasensprays und -tropfen keine Sorgen machen, dass sich Deine Nasenschleimhaut an sie gewöhnt.

2. Kamille

Kamille kannst Du in unterschiedlichen Formen gegen Pickel in der Nase einsetzen. Die in dieser Pflanze enthaltenen Stoffe wirken entzündungshemmend, was sie zum idealen Mittel gegen Pickel in der Nase macht. Darüber hinaus kannst Du Kamille auch problemlos auf der empfindlichen Nasenschleimhaut anwenden, ohne Angst haben zu müssen, dass Du diese schädigst.

Um die Kraft der Kamille gegen Pickel in der Nase zu nutzen, solltest Du zuerst einen Liter Wasser aufkochen. In diesen gibst Du entweder zwei Esslöffel Kamillenblüten oder aber zwei Teesäckchen mit Kamillentee. Das Ganze lässt Du dann rund zehn Minuten ziehen. Im Anschluss nimmst Du ein Wattestäbchen zur Hand und tupfst den Kamillensud mit diesem auf den Pickel in Deiner Nase. Das kannst Du mehrmals täglich wiederholen, bis der Pickel abgeheilt ist.

Eine weitere tolle Möglichkeit die Heilkraft der Kamille zu nutzen, sind Kamillendampfbäder. Dabei gehst Du wie zuvor beschrieben vor und kochst einen Liter Wasser auf, in den Du anschließend zwei Esslöffel Kamillenblüten oder zwei Säckchen Kamillentee gibst. Dann gießt Du das Ganze in eine große Schüssel und beugst Dein Gesicht über diese, sodass Du die Dämpfe optimal einatmen kannst.

Am besten hängst Du Dir dabei noch ein Handtuch über den Kopf, damit die heilsamen Dämpfe auch wirklich Dein Gesicht erreichen und nicht von diesem wegströmen. Das Handtuch sollte Deinen Kopf sowie die Schüssel mit dem Kamillensud möglichst gut abdecken, um die optimale Wirkung zu erzielen.

Lasse das Kamillendampfbad rund zehn Minuten einwirken. Führe das Kamillendampfbad einmal täglich durch, bis der Pickel in Deiner Nase wieder abgeheilt ist. Besonders toll: Auf diese Weise werden nicht nur Pickel in der Nase bekämpft, sondern Du tust auch der Haut Deines Gesichtes etwas Gutes.

3. Öle

Bestimmte Öle verfügen über antibakterielle, desinfizierende sowie entzündungshemmende Eigenschaften, die sie zu perfekten Waffen im Kampf gegen Pickel machen. Du kannst diese Öle nicht nur im Gesicht anwenden, sondern auch in der Nase. Dabei solltest Du jedoch vorsichtig sein, denn ätherische Öle können die Haut schnell reizen – das gilt umso mehr für die empfindliche Schleimhaut in der Nase.

Manukaöl und Teebaumöl haben sich als optimale Öle gegen Pickel bewährt. Hier solltest Du unbedingt darauf achten, ausschließlich hochwertige, naturreine Öle zu benutzen. Diese enthalten nicht nur die höchste Wirkstoffkonzentration, sondern reizen Deine Haut auch weniger als Billigprodukte.

Bevor Du das Öl anwendest, solltest Du Deine Nase saubermachen. Dann gib etwas Öl auf ein Wattestäbchen und trage es so auf den Pickel in Deiner Nase auf. Sei am Anfang besonders vorsichtig und nimm lieber etwas weniger Öl, um zu sehen, wie Deine Nasenschleimhaut darauf reagiert. Verträgt sie dieses problemlos, kannst Du den Pickel in Deiner Nase mehrmals täglich mit dem Öl betupfen, sodass dieser möglichst rasch abheilt.

4. Eine Nasenpflegesalbe

In der Apotheke gibt es spezielle Nasenpflegesalben, die extra für die Bedürfnisse der empfindlichen Nasenschleimhaut formuliert sind. Gerade, wenn der Pickel bereits offen und die Nasenschleimhaut somit wund ist, solltest Du die betroffene Stelle mit einer speziellen Nasenpflegesalbe behandeln. Diese enthält den Wirkstoff Dexpanthenol, der dafür sorgt, dass Wunden schneller verheilen und die Schleimhaut in Deiner Nase bald wieder intakt ist.

5. Eine Nasendusche

Nasenduschen sind ideal, um die empfindliche Nasenschleimhaut zu pflegen. Sie eignen sich, um Erkältungen vorzubeugen und zu bekämpfen, um trockene Schleimhäute zu befeuchten, um verstopfte Nasen zu befreien sowie um Schmutzpartikel aus der Nase zu spülen. Somit sind sie auch perfekt, um Pickel in der Nase rascher zum Verschwinden zu bringen und neuen effektiv vorzubeugen.

Bei der Anwendung einer Nasendusche ist es wichtig, dass Du darauf achtest, diese mit einer isotonen Salzlösung zu befüllen. Isoton bedeutet, dass die Lösung genau so viele Elektrolyte enthält wie menschliche Körperflüssigkeiten. So formulierte Lösungen verhindern eine Reizung der Schleimhaut und werden von dieser optimal vertragen. Isotone Salzlösungen und richtig dosierte Salze gibt es in der Apotheke.

Als Vorbeugungsmaßnahme solltest Du Nasenduschen etwa ein- bis zweimal die Woche anwenden. Um einen bestehenden Pickel in der Nase loszuwerden, kannst Du Deine Nase auch ein- bis dreimal täglich spülen, solange Du darauf achtest, ausschließlich eine isotone Salzlösung zu verwenden.

So bleibt Deine Nase in Zukunft pickelfrei

Pickel in der Nase sind nicht nur lästig, sie tun auch noch richtig weh. Wenn die Nasenschleimhaut angegriffen ist, ist das Risiko der Entstehung von Pickeln in der Nase besonders groß. Das ist zum Beispiel im Winter der Fall, wenn die Luft draußen eiskalt und drinnen von der Heizung trocken ist. Auch im Zuge von Erkältungen kommt es rasch zur Bildung schmerzhafter Pickel in der Nase.
Darüber hinaus kann auch in der Nase bohren Pickel im Inneren der Nase sprießen lassen.

Die von uns empfohlenen Vorbeugungsmaßnahmen sorgen dafür, dass Pickel in der Nase erst gar nicht entstehen. Um das zu erreichen, solltest Du sie konsequent befolgen. Hat sich dennoch einmal ein Pickel in der Nase gebildet, helfen Dir unsere SOS-Tipps, diesen so schnell wie möglich wieder verschwinden zu lassen.

So kannst Du in Zukunft wieder gut und vor allem schmerzfrei durchatmen.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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