Rosazea – 10 Dinge, die Du über Altersakne wissen musst

Rosazea oder auch Altersakne genannt trifft vor allen Frauen ab 40 Jahren. Aber Männer sind auch nicht verschont!

Rote und sogar blaue Stellen an Nase, Stirn und Wangen, begleitet von Pusteln und Papeln – das ist das typische Erscheinungsbild von Rosazea. Zu den optischen Veränderungen der Haut kommt oft noch ein brennender oder stechender Schmerz.

Typischerweise tritt Rosazea ab dem 40. Lebensjahr auf – daher auch der Name Altersakne. Dabei solltest Du Rosazea aber keinensfalls mit normaler Erwachsenenakne oder unreiner Haut verwechseln.

Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten – im folgenden Artikel erfährst Du die 10 wichtigsten Fakten zum Thema Rosazea.

1. Es gibt bislang drei bekannte Hauptursachen für Rosazea

Der medizinische Fachbegriff für Rosazea lautet Acne rosacea, im Volksmund wird sie auch Kupferrose genannt. Sie tritt in der Regel ab dem 40. Lebensjahr auf, und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen. Immer wieder auftauchende Hautrötungen gelten als erste Vorboten einer sich ankündigenden Rosazeaerkrankung. Auch ein plötzliches Erröten der Gesichtshaut, der sogenannte Flush, ist typisch für Rosazea.

Obwohl die genauen Ursachen von Rosazea bislang noch nicht eindeutig geklärt sind, sind sich Experten mittlerweile darüber einig, dass eine genetische Veranlagung eine wichtige Rolle spielt. Hast Du also Familienmitglieder, die an Rosazea leiden, stehen Deine Chancen leider auch nicht schlecht, daran zu erkranken.

Ähnlich verhält es sich auch bei Acne vulgaris, der „normalen“ Akne. Und genauso wie bei dieser heißt eine genetische Veranlagung noch lange nicht, dass Du nichts gegen die Erkrankung unternehmen könntest. Aber dazu später mehr.

Neben einer erblichen Vorbelastung spielen jedoch auch andere Faktoren bei der Entstehung von Rosazea eine Rolle. In vielen Fällen lässt sich zum Beispiel auch eine veränderte Regulation der Blut- sowie Lymphgefäße feststellen.

Darüber hinaus konnte bei zahlreichen Betroffenen eine starke Reaktion ihres Immunsystems auf die Haarbalgmilbe Demodex folliculorum beobachtet werden.

2. Rosazea verläuft chronisch und in Schüben

Rosazea ist eine chronische Hautkrankheit, die als solche leider nicht heilbar ist. Moderne Behandlungsmethoden ermöglichen es jedoch, dieser Krankheit Herr zu werden. Durch den gezielten sowie konsequenten Einsatz von Medikamenten und passenden Hautpflegeprodukten sowie dem Vermeiden von allen Faktoren, die Rosazea begünstigen, kannst Du das Erscheinungsbild Deiner Haut stark positiv beeinflussen.

Dennoch kann es immer wieder zu mehr oder weniger starken Schüben kommen. Davon solltest Du Dich jedoch keinesfalls entmutigen lassen, sondern stets am Ball bleiben.

3. Rosazea wird in drei Schweregrade eingeteilt

Schweregrad I – Rosacea erythematosa-teleangiectatica

Diese Form der Rosazea ist von dauerhaften roten Äderchen, den typischen Gefäßerweiterungen, sowie Schuppungen der Haut gekennzeichnet. Die Gefäßerweiterungen nennt man auch Couperose.

Schweregrad II – Rosacea papulopustulosa

Bei dieser Form der Rosazea gesellen sich zu den Hautrötungen auch noch Flüssigkeitsansammlungen – Ödeme – in der Haut. Diese zeigen sich in Form von Papeln und Pusteln sowie Schwellungen im Gesicht.

Schweregrad III – Glandulär-hyperplastische Rosacea

Diese Form der Rosazea betrifft hauptsächlich Männer.
Hier kommt es zu einer generellen Verdickung der betroffenen Hautstellen. Die Talgdrüsen verdicken sich, es entstehen sogenannte Phymen – knollige Vergrößerungen. Dazu zählt auch die bekannte „Knollennase“. Der medizinische Fachbegriff für diese lautet Rhinophym. In besonders schweren Fällen kommt es zu einer Ausbreitung der Rosazea auf Brust, Hals und Ohren.

4. Es gibt vier Sonderformen der Rosazea

Rosacea conglobata

Bei dieser Form der Rosazea kommt es zur Entstehung entzündeter Hautknoten im Gesicht.

Rosacea fulminans

Diese Form der Rosazea trifft ausschließlich junge Frauen hauptsächlich während oder nach einer Schwangerschaft. Es kommt innerhalb kürzester Zeit zu einer deutlich gesteigerten Talgproduktion der Haut sowie zur Bildung von Knötchen und Pusteln.

Steroidrosacea

Diese Form der Rosazea tritt nach einer länger dauernden Anwendung von Kortikoiden – Kortison – auf. Dabei kann es sowohl durch äußerliche als auch innerliche Verabreichung von Kortison zu einem Ausbruch der Steroidrosacea kommen. Zu den typischen Symptomen zählen erweiterte Äderchen, Hautspannen, Pusteln und Rötungen. Nach dem Absetzen der Medikamente kann oft eine Verschlimmerung der Symptome beobachtet werden, bevor schließlich eine Besserung eintritt.

Ophthalmorosacea

Bei dieser besonders schweren Form der Rosazea, die bei etwa jedem zweiten bis dritten Betroffenen auftritt, sind neben der Haut auch die Augen betroffen. Es treten Symptome wie brennende und trockene Augen, Lidrandentzündungen, Bindehautentzündungen und erweiterte Äderchen am Lidrand auf.

5. Hellhäutige Menschen sind besonders gefährdet, an Rosazea zu erkranken

Studien beweisen es: Rosazea tritt hauptsächlich bei hellhäutigen Menschen mit Sommersprossen und roten Haaren auf. Warum das so ist, konnte bislang nicht geklärt werden.

6. Äußere Einflüsse begünstigen Rosazeaschübe

Langjährig Betroffene wissen meist, welche äußerlichen Faktoren Rosazeaschübe auslösen. Zu diesen zählen:

  • Witterungseinflüsse
  • Magen- Darmstörungen
  • Kälte und Hitze
  • intensive Sonneneinstrahlung
  • Nikotin
  • Kaffee und Tee
  • Alkohol
  • scharfe und heiße Speisen
  • bestimmte Medikamente
  • bestimmte Hautpflegeprodukte und Kosmetika
  • Stress

Wie Du siehst, unterscheiden sich die typischen Auslöser von Rosazea in einigen Punkten von jenen Faktoren, die „herkömmliche“ Akne begünstigen. Einige andere überschneiden sich hingegen wieder.

Als aufmerksamem Leser unseres Blogs sind Dir Stress, Darmprobleme und intensive Sonneneinstrahlung als Akneauslöser sicher schon bekannt. Falls nicht, kannst Du Dich in unseren entsprechenden Artikeln über deren Rolle bei der Entstehung von Akne informieren.

Welche Faktoren schließlich tatsächlich zu Rosazeaschüben führen und diese verschlimmern, unterscheidet sich individuell stark. Hier bleibt Dir nichts Anderes übrig, als Deine persönlichen „Verschlimmerer“ ausfindig zu machen.

7. Rosazea unterscheidet sich in einem Punkt eindeutig von herkömmlicher Akne

Es gibt einen Punkt, an dem Du eindeutig feststellen kannst, ob es sich bei Deiner Akne um Acne vulgaris oder Acne rosacea handelt: Bei Rosazea treten nämlich niemals Mitesser (Komedonen) auf.

Zwar geht auch Rosazea mit einer erhöhten Talgproduktion einher, diese führt jedoch nicht zur Entstehung von Mitessern. Solltest Du dennoch Mitesser haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei Deiner Akne um eine Mischform von Acne rosacea und Acne vulgaris handelt.

8. Rosazea bleibt oft unerkannt

Da Rosazea oft nicht alleine, sondern zusammen mit anderen Hauterkrankungen wie Acne vulgaris auftritt, bleibt sie häufig unerkannt. Hundertprozentige Klarheit bringt hier die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie). Darüber hinaus kannst Du auch durch das Verändern Deiner Lebensgewohnheiten versuchen herauszufinden, ob es sich bei Deiner Akne – zumindest zum Teil – um Rosazea handelt.

Wenn sich Deine Akne durch Witterungseinflüsse, Temperaturveränderungen oder auch den Genuss scharf gewürzter Speisen verschlimmert, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du an Rosazea leidest.

9. Die Behandlung von Rosazea basiert auf drei Säulen

Die klassische Behandlung von Rosazea basiert auf drei Säulen:

1. Die Anwendung von Medikamenten

Oft verschreiben Hautärzte bei Rosazea Antibiotika. Bei leichteren Formen werden diese als Cremes auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen, bei schwereren oral verabreicht. Bei sehr schweren Fällen von Rosazea mit knolligen Verdickungen der Haut – zum Beispiel beim Rhinophym, der „Knollennase“ – kommt auch eine Therapie mit Isotretinoin in Betracht.

Da sowohl Antibiotika als auch Isotretinoinpräparate zahlreiche, mitunter schwere Nebenwirkungen haben, solltest Du Dir deren Anwendung jedoch gut überlegen.

Oral haben sich vor allem Antibiotika der Gruppe Tetrazyklin sowie in jüngerer Vergangenheit auch Minozyklin und Doxycyklin bewährt. Diese werden in Form einer rund vier Wochen dauernden Kur verabreicht.

Besonders bewährt hat sich auch der Wirkstoff Metronidazol, eine Antibiotikavorstufe, dessen Wirkung durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt ist. Dieser beeinflusst die für Rosazea typische Gefäßempfindlichkeit direkt. Dabei zeigen sich erste Behandlungserfolge bereits nach rund drei Wochen.

Schwere Verdickungen der Nase sowie erweiterte Äderchen können mittlerweile effektiv mittels Laser entfernt werden.

2. Die richtige Hautpflege

Das wusstest Du noch nicht über Altersakne, auch bekannt als Rosazea oder Kupferrose! Diese 10 Tipps erleichtern Dein Leben., sind mit diesen 10 einfachen Tipps zu behandeln

Als oberster Grundsatz bei der Hautpflege gilt: Sei sanft zu Deiner Haut. Vermeide es, Dein Gesicht mit aggressiven Reinigungsmitteln zu waschen, und benutze lieber pH-neutrale Produkte ohne Alkohol, Menthol und Parfum. Auch stark fetthaltige Cremes sind tabu. Viel besser: intensiv feuchtigkeitsspendende Gel-Cremes ohne Öl. Es gibt auch spezielle Pflegeserien, die gegen Hautrötungen wirken.

3. Die Vermeidung von individuellen Risikofaktoren

Zuerst gilt es, herauszufinden, welche externen Faktoren Deine Rosazea verschlimmern. Dann heißt es, diese so gut es geht zu vermeiden. Auf diese Weise kannst Du Deine Rosazea gut kontrollieren.

10. Du kannst Deine Rosazea in den Griff bekommen

Auch, wenn Du an den genetisch bedingten Ursachen von Rosazea nichts ändern kannst, hast Du doch die Möglichkeit, Deine Rosazea sehr gut einzudämmen.

Am besten gelingt Dir dies so:

Halte Dein Gesicht kühl

Hitze bringt Rosazea in Wallung. Daher solltest Du diese so gut es geht vermeiden und Dein Gesicht immer möglichst kühl halten.

  • Wasche Dein Gesicht niemals mit heißem Wasser
  • Vermeide heiße Duschen und Bäder, Saunabesuche sowie hohe Raumtemperaturen
  • Verzichte auf heiße und scharf gewürzte Getränke und Speisen

Vermeide Risikofaktoren

Wenn Du Deine persönlichen Rosazeaauslöser kennst, solltest Du diesen nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Bei Männern wird Rosazea oft durch Nassrasur ausgelöst. Besser ist es daher, trocken zu rasieren.

Ebenfalls interessant: Sowohl eine Studie aus dem Jahr 1991 als auch eine weitere Studie aus dem Jahr 2001 bringen Megadosen der Vitamine B6 und B12 mit Rosazeaschüben in Verbindung. Aus diesem Grund solltest Du diese Vitamine lieber nicht in hoher Dosierung einnehmen.

Pflege Dein Gesicht entsprechend

Für die Pflege Deines Gesichtes solltest Du ausschließlich milde, pH-neutrale Reinigungs- und Pflegeprodukte verwenden. Diese sollten keinesfalls reizende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Menthol oder Parfum enthalten. Ganz besonders solltest Du die Finger von sich auf der Haut erwärmenden Reinigungsmasken lassen.

Auch fetthaltige Cremes sind eher eine schlechte Idee, da Deine Haut ohnehin zu viel Talg produziert. Greife stattdessen lieber zu leichten, feuchtigkeitsspendenden Gel-Cremes.

Bevor Du auch draußen gehst, solltest Du immer eine Creme mit hohem Sonnenschutzfaktor auf Dein Gesicht auftragen, da Sonneneinstrahlung Rosazea erwiesenermaßen verschlimmern kann. Als besonders verträglich haben sich Sonnenschutzprodukte mit mineralischen Lichtschutzfiltern erwiesen.

Als ebenfalls sehr hilfreich bei Rosazea hat sich Lymphdrainage erwiesen. Diese kann Du ganz einfach selbst zu Hause durchführen, indem Du Dein Gesicht zweimal täglich etwa fünf Minuten lang in sanften, kreisförmigen Bewegungen massierst.

Rosazea – kein Grund gleich rot zu sehen

Die „Kupferrose“ Rosazea gilt als Volkskrankheit und betrifft eine große Zahl von Menschen ab etwa dem 40. Lebensjahr. Obwohl sie höchstwahrscheinlich genetisch bedingt ist, kannst Du die mit dieser Krankheit einhergehenden Symptome gut in den Griff bekommen.

Besonders wichtig: das Vermeiden individueller Risikofaktoren, die Rosazea verschlimmern oder überhaupt erst auslösen. Eine entsprechende, auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmte Reinigung und Pflege tut ein Übriges und hilft, erweiterte Äderchen, Rötungen, Papeln und Pusteln unter Kontrolle zu halten.

In schweren Fällen kann außerdem eine Behandlung der Haut mit antibiotikahaltigen Cremes in Betracht gezogen werden. Besonders gute Erfolge werden erfahrungsgemäß mit dem Wirkstoff Metronidazol erzielt.

Also, kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken, denn Du hast zahlreiche Möglichkeiten, etwas gegen Deine Rosazea zu tun. Die Hauptsache dabei ist, dass Du immer am Ball bleibst, und alle Maßnahmen konsequent verfolgst.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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2 thoughts on “Rosazea – 10 Dinge, die Du über Altersakne wissen musst

  1. David says:

    Hallo zusammen,
    meine Mutter hat seit einiger Zeit wieder Akne. Und sie ist 47. Das ist echt heftig. Manchmal sieht sie aus wie ein Streuselkuchen. Nichtmal ich sah in meinen „schlimmen“ Jahren so aus. Ihr schreibt ja, dass es oft erblich bedingt ist. Wird sowas auch von Mutter auf den Sohn weitergegeben, oder gilt das lediglich für Mutter auf Tochter?
    Da ich schon die relativ schlechten Haare von meinem Vater habe (bin 20 und sie fallen mir teilweise schon aus) wäre es vermutlich toll, wenn ich mir darum keine Sorgen machen müsste.

    Ich freue mich auf die Antwort und viele liebe Grüße!
    David aus Heilbronn

    • Ulrike says:

      Hallo David,

      Akne wird, wenn sie erblich bedingt ist, an Söhne wie Töchter gleichermaßen weitergegeben. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass man ihr hilflos ausgeliefert ist, denn in diesen Fällen besteht die Möglichkeit, Akne über den Lebensstil – Ernährung, etc. – unter Kontrolle zu halten. Hierzu findest Du zahlreiche Artikel auf unserem Blog. Besonders wichtig ist auch eine ausreichende Versorgung mit gegen Akne wirkenden Vitaminen. Diese können Akne nämlich deutlich verbessern.

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