Winter Akne – darum lässt Kälte Pickel sprießen

Winter Akne entsteht durch trockene und kalte Luft. Wie du Winter Akne vorbeugen kannst erfährst du in diesem Artikel.

Draußen herrscht eisige Kälte, drinnen trockene Heizungsluft – und in Deinem Gesicht sprießen die Pickel. Gerade im Winter verschlimmert sich Akne oft und die ohnehin bereits sehr strapazierte Haut reagiert mit noch mehr Unreinheiten als sonst. Aber woran liegt das eigentlich und was kannst Du dagegen tun?

Wir haben die Antworten darauf und geben Dir im folgenden Artikel alle Infos, die Du brauchst, um Winterakne den Garaus zu machen. Damit Du auch in der kalten Jahreszeit Dein schönstes Gesicht zeigen kannst!

Eisige Kälte bedeutet Stress pur für Deine Haut

In den Wintermonaten ist die Haut zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Draußen muss sie der eisigen Kälte trotzen, während in Räumen trockene Heizungsluft auf sie wartet. Nicht nur diese einzelnen Umgebungsbedingungen für sich, sondern vor allem auch der ständige Wechsel zwischen diesen beiden sorgen für enorme Strapazen.

Darüber hinaus macht sich auch der Mangel an Sonnenlicht bald an der Haut bemerkbar. Aus diesen Gründen klagen die meisten Menschen – auch diejenigen, die sonst nicht unter Hautproblemen leiden – im Winter über trockene Haut und ein fahles Hautbild.

Besonders schlimm trifft es aber wieder einmal jene, die ohnehin schon mit problematischer Haut zu kämpfen haben. So haben Mitesser und Pickel in der kalten Jahreszeit meist Hochsaison. Dabei sollten Unreinheiten aber eigentlich zurückgehen, wenn die Haut trockener wird, oder nicht?

Darum blühen Pickel im Winter so richtig auf

Dass Deine Haut gerade im Winter verrückt spielt, hat drei Hauptgründe:

  1. Im Winter fehlt deiner Haut Sonnenlicht. Dessen ultraviolette Strahlung wirkt entzündungshemmend und lässt somit auch Akne zurückgehen.
  2. Die niedrigen Temperaturen im Winter führen dazu, dass das natürliche Gleichgewicht der Haut gestört wird und sich Risse im Schutzmantel der Haut bilden. Durch diese können wiederum Bakterien eindringen, sodass im Handumdrehen entzündete Pickel entstehen.
  3. Die extremen Temperaturen sowie die Temperaturunterschiede draußen und drinnen begünstigen Verhornungsstörungen. Durch diese kommt es noch schneller zu durch abgestorbene Hautzellen sowie Talg verstopften Poren und in weiterer Folge zu Mitessern und Pickeln.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die gerade im Winter die Entstehung von Mitessern und Pickeln begünstigen. Dazu zählt zum Beispiel Kleidung aus synthetischen Materialien. In dieser kommst Du schnell ins Schwitzen und der Schweiß kann nicht verdunsten. So entsteht ein optimales Klima für Bakterien und die Entstehung von Pickeln. Daher kommt es im Winter auch häufig zu Pickeln am Rücken, am Hals, an den Oberarmen und am Po. Da sich an diesen Körperstellen zahlreiche Talgdrüsen befinden, bekommen viele Menschen auch dort Pickel.

Die kalte Jahreszeit begünstigt also zahlreiche Bedingungen für die Entstehung von Mitessern und Pickeln. Das heißt jedoch nicht, dass Du dem hilflos ausgeliefert wärst – ganz im Gegenteil: Jetzt, wo Du weißt, warum sich Deine Akne im Winter verschlimmert, kannst Du gezielt darauf reagieren.

Unreine Haut im Winter – darauf solltest Du achten

Geh raus

Was hilft gegen Akne im Winter?Auch wenn es bei Schmuddelwetter und niedrigen Temperaturen nicht immer leicht fällt, solltest Du dennoch darauf achten, dich regelmäßig im Freien aufzuhalten. Zwei- bis dreimal die Woche ein ausgedehnter Spaziergang, die Runde durch den Park in der Mittagspause oder der Bummel durch die Stadt, Bewegung im Freien ist ein wichtiger Faktor, um Winter-Akne in Schach zu halten.

Mach eine Lichttherapie

Obwohl Bewegung im Freien immer gut für Deine Haut – und Deine Gesundheit allgemein – ist, reicht das Sonnenlicht in der kalten Jahreszeit oft nicht aus, um die positiven Effekte der ultravioletten Strahlung an der Haut zu sehen und zu spüren. Hier kann eine gezielte Lichttherapie Abhilfe schaffen. Diese kannst Du bei einem Dermatologen oder mit einem entsprechenden Gerät auch zu Hause durchführen. In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du zum Thema Lichttherapie wissen musst.

Übrigens: Von Solariumsbesuchen solltest Du absehen, denn die dort eingesetzten UV-A-Strahlen können Akne sogar verschlimmern.

Benutze die richtige Pflege

Was Deiner Haut im Sommer guttut, kann sich im Winter durchaus negativ auswirken.

Grundsätzlich sollte die Pflege in der warmen Jahreszeit eher leicht sein. Gele, Gel-Cremes und Öl-in-Wasser-Emulsionen sind daher im Sommer ideal. Sie enthalten wenig bis kein Fett, dafür viel Feuchtigkeit und überlasten die Haut somit nicht.

Anders im Winter: Bei niedrigen Temperaturen sind leichte Gele und Gel-Cremes oft nicht nur zu wenige pflegend, sie können aufgrund des hohen Wasseranteils im Extremfall sogar zu Erfrierungen führen. Daher empfehlen Dermatologen im Winter grundsätzlich reichhaltigere Pflegeprodukte auf Öl- statt auf Wasserbasis. Dies kann jedoch gerade bei fettiger Aknehaut ein Problem sein, denn fetthaltige Cremes können Unreinheiten und Pickel schnell verschlimmern.

Das Geheimnis hier liegt darin, darauf zu achten, die richtigen Öle zu verwenden. Diese sollten unbedingt nicht-komedogen – also nicht Poren verstopfend – sein. So haben zahlreiche AnwenderInnen zum Beispiel mit Jojoba-Öl und Hanföl gute Erfahrungen gemacht. Vorsichtiger solltest Du bei Olivenöl und Kokosöl sein, denn diese beiden gelten als komedogen.

Als besonderen Tipp können wir Dir empfehlen, ein nicht-komedogenes Öl pur zu verwenden. Gib zwei bis drei Tropfen des Öls in Deine Hände und massiere diese in Dein noch feuchtes Gesicht ein. So schenkst Du Deiner Haut nicht nur eine Extraportion Pflege, sondern schließt auch die gerade im Winter so wichtige Feuchtigkeit ein. Dies hält Deine Haut geschmeidig und hilft, Talg aus den Poren abfließen zu lassen. So schützt Du Dich auch effektiv vor trockener Haut und juckender Haut.

Übermäßige Verhornungen sind für Aknehaut generell ein großes Problem, das grundlegend an der Entstehung von Mitessern und Pickeln beteiligt ist. Im Winter verschlimmern sich Verhornungen noch zusätzlich, weshalb Du mit der richtigen Pflege entgegenwirken solltest.

Zum einen solltest Du Deine Haut – wie zuvor beschrieben – geschmeidig halten, zum anderen solltest Du abgestorbene Hautschüppchen regelmäßig entfernen. Daher sollte mindestens einmal pro Woche ein Peeling Deinen Hautpflegeplan ergänzen. Hierbei können wir besonders Enzympeelings empfehlen, denn diese entfernen Verhornungen schonender, aber ebenso effektiv wie mechanische Peelings.

Zusätzlich sorgen spezielle, keratolytische – Verhornungen lösende – Cremes dafür, dass sich Hautschüppchen lösen, bevor sie Deine Poren verstopfen. Solche Cremes findest Du in den Anti-Akne-Serien verschiedener Hersteller von Apothekenkosmetik wie Avene, La Roche Posay und Bioderma. Benutze ein solches Präparat abends unter Deiner Feuchtigkeitspflege. Besonders gut gegen Verhornungen wirken auch BHA-Produkte. Diese müssen allerdings den richtigen pH-Wert haben – solche findest du zum Beispiel im Sortiment von Paula´s Choice.

Für Peelings gilt: Weniger ist mehr. Daher solltest Du es keinesfalls übertreiben und nicht zu oft ein Peeling machen, denn dies würde Verhohrnungen noch zusätzlich begünstigen.

Auf jeden Fall solltest Du sanft zu Deiner Haut sein und aggressive sowie reizende Inhaltsstoffe meiden. Dazu zählen vor allem Alkohol, aber auch Duftstoffe und Emulgatoren. Vor allem Anti-Akne-Serien aus der Drogerie sind häufig sehr aggressiv formuliert, daher solltest Du gerade bei diesen vorsichtig sein. Ein weiteres No-Go sind alkalische Seifen, die den pH-Wert der Haut verändern und diese somit noch anfälliger für Bakterienangriffe machen.

Viele leiden in der kalten Jahreszeit nicht nur vermehrt unter Mitessern und Pickeln, sondern auch unter trockener und juckender Haut. Manchmal geht die Hautrockenheit so weit, dass die Mundwinkel einreißen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist meist auch noch richtig schmerzhaft.

In diesem Fall solltest Du mehrmals täglich eine Wund- und Heilsalbe auftragen. Wir können Dir besonders die Cremes Avene Cicalfate sowie La Roche Posay Cicaplast empfehlen. Diese sind etwas leichter formuliert als herkömmliche Wundheilsalben und daher auch zum Auftragen auf Pickel hervorragend geeignet. Eucerin Aquaphor hat sich ebenfalls bei eingerissenen Mundwinkeln sowie von Kälte stark ausgetrockneter Haut bewährt. Diese Creme auf Paraffinbasis ist jedoch deutlich schwerer als die beiden vorher genannten.

Gegen Pickel am Körper hilft die Reinigung mit einem sanften Duschgel sowie einmal pro Woche ein mildes Peeling. Nach der Dusche solltest Du eine leichte Body Lotion mit Inhaltsstoffen wie Teebaumöl, Zink und Salizylsäure auftragen. Optimal ist auch ein Duschgel mit diesen Inhaltsstoffen.
Zudem solltest Du Kleidung aus atmungsaktiven, natürlichen Materialien tragen. Diese lassen Deine Haut atmen und bringen Dich nicht unnötig ins Schwitzen. Auch so lässt sich die Entstehung von Pickeln verhindern.

Die besten Hausmittel gegen Winterakne

Neben der üblichen Pflegeroutine solltest Du Deiner Haut auch regelmäßig eine Extraportion Pflege gönnen. Dazu musst Du Dein Geld nicht in teure Masken und Co. investieren, sondern kannst ganz einfach effektive Hausmittel nutzen.

  • Teebaumöl steht ganz oben auf der Liste der Anti-Pickel-Hausmittel und kann Dir im Winter wahre Wunderdienste erweisen. Pur kannst Du es als natürlichen Anti-Pickel-Tupfer verwenden. Ein, zwei Tropfen des Öls in Deiner Heilerdemaske verleihen dieser besondere Anti-Pickel-Power.
  • Heilerdemasken absorbieren überschüssigen Talg, ziehen erweiterte Poren zusammen und trocknen lästige Pickel aus. Dabei hast Du unzählige Möglichkeiten, Deine Heilerdemaske ganz nach Deinen persönlichen Vorlieben anzumischen. Ob mit Wasser oder mit Deinem Lieblingshydrolat, ob mit Honig oder einem Tropfen Teebaumöl, mit verschiedenen Zutaten kannst Du Dir die perfekte Anti-Pickel-Maske anmischen. Wichtig ist dabei nur, dass Du diese so lange einwirken lässt, bis sie komplett angetrocknet ist. Und beim Abwaschen hast Du gleich auch noch ein sanftes Peeling. Im Anschluss solltest Du großzügig Deine Feuchtigkeitscreme auftragen, denn nun ist Deine Haut besonders aufnahmefähig.
  • Ebenfalls toll gegen Pickel wirken Honig-Joghurt- sowie Eiklar-Masken. Probiere einfach aus, was Deine Haut am liebsten mag.
  • Um die Wirkung einer Gesichtsmaske noch zu verstärken, kannst Du vorher ein Dampfbad machen. Das ist bei winterlicher Kälte nicht nur überaus angenehm, sondern auch eine wahre Wohltat für Deine Haut. Hierfür eignen sich Kamillen- und Cystus-Tee besonders gut, denn Sie haben zahlreiche positive Eigenschaften, die Mitesser und Pickel effektiv bekämpfen. Darüber hinaus kannst Du die Tees auch als Gesichtswasser nutzen. Deine Haut freut sich bestimmt darüber.

So kannst Du Winterakne von innen bekämpfen

Nicht nur für Winter-Akne, sondern für Akne allgemein gilt: Langfristig wirst Du Akne nur los, wenn Du sie von innen bekämpfst. Daher kannst Du auch Winter-Akne über Deine Ernährung beeinflussen. Dabei solltest Du Folgendes beachten:

  • Ernährungstipps gegen Winterakne. Mit diesen Tipps wirst du deine Winterakne los.Streiche hochverarbeitete Lebensmittel sowie Fertiggerichte von Deinem Speiseplan und ersetze sie durch Obst und Gemüse sowie frisch gekochte Gerichte. Achte außerdem darauf, dass das Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ausgeglichen ist.
  • Achte darauf, Deinen Blutzuckerspiegel auf einem möglichst konstanten Level zu halten. Vermeide daher kurzkettige Kohlenhydrate und Zucker. Greife lieber zu lange sättigenden Vollkornprodukten.
  • Iss regelmäßig probiotische Lebensmittel wie unpasteurisiertes Sauerkraut und Kefir. Diese sorgen dafür, dass Deine Darmflora im Gleichgewicht bleibt.
  • Sie vorsichtig mit Milch, denn sie kann Akne begünstigen. Greife im Zweifelsfall lieber zu Alternativen aus Soja, Mandeln oder Hafer.
  • Gerade in der Weihnachtszeit mit all ihren kulinarischen Verlockungen ist es oft schwierig, sich gesund zu ernähren. All die Plätzchen, Braten und Tassen voller Punsch können sich auch in Form von Pickeln und Unreinheiten auf das Hautbild niederschlagen. Studien belegen, dass besonders Zucker Akne begünstigt. Versuche daher, nach Schlemmertagen Deine Ernährung bewusst auf viel frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte umzustellen.
  • Stress gilt als einer der Hauptverursacher von Akne. Umso wichtiger ist es daher, dass Du Dir auch im Winter bewusst Auszeiten gönnst und zum Beispiel einen ausgedehnten Spaziergang oder auch einen Ausflug in die Therme unternimmst.

Darum spielen Vitamine eine so wichtige Rolle

Vitamine hängen untrennbar mit Akne zusammen.

Zahlreiche Studien belegen, dass Vitamine und Mineralstoffe Akne deutlich verbessern können. Sie wirken unter anderem antioxidativ, entzündungshemmend und talgregulierend.

Interessant dabei ist, dass viele Aknepatienten niedrigere Level an antioxidativ wirkenden Vitaminen in ihrem Blut haben als gesunde Menschen. Gerade in Hinsicht auf den bei Akne generell erhöhten Bedarf an Antioxidantien und den bei Winter-Akne angegriffenen Schutzschild der Haut zeigt Dir das deutlich, dass Du besonders im Winter auf eine ausreichende Versorgung mit Anti-Akne-Vitaminen achten solltest.

Diese geben Deinem Körper das nötige Rüstzeug, das er benötigt, um Akne erfolgreich bekämpfen zu können. Überdies stärken die Vitamine Dein Immunsystem nicht nur gegen Akne, sondern auch gegen lästige Erkältungen und grippale Infekte. Somit schlägst Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Verabschiede Dich von Winter-Akne

Trockene Haut, juckende Haut, Mitesser und Pickel – der Winter ist wahrlich nicht die beste Zeit für unsere Haut. Dabei reagiert diese nur auf die veränderten Bedingungen wie Kälte, trockene Heizungsluft und Temperaturschwankungen. Das heißt für Dich, dass auch Du reagieren musst – und zwar mit an die Jahreszeit angepasster Pflege, Ersatz für Sonnenlicht und hochwertigen Lebensmitteln sowie einer ausreichenden Versorgung mit allen wichtigen Anti-Akne-Vitaminen.

Auf diese Weise hast Du gute Chancen, lästige Pickel und Mitesser im Gesicht, am Hals, am Rücken und am Po loszuwerden. Und denk immer daran: Auch der längste Winter hat einmal ein Ende und der nächste Frühling kommt bestimmt.

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von Ulrike

Ulrike weiß, was es heißt, unter unreiner Haut zu leiden. Was für sie anfangs eine notgedrungene Auseinandersetzung mit dem Thema unreine Haut war, hat sich inzwischen zu einer echten Passion entwickelt.Ob wissenschaftliche Studien, Ernährungstipps oder eine vielversprechende neue Creme, vor ihr ist nichts sicher, was mit dem Thema unreine Haut zu tun hat. Ihre Erkenntnisse möchte Sie hier mit Euch teilen und euch so dabei helfen, endlich wieder schöne Haut zu bekommen

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