3 wichtige Informationen über Heilerde gegen Pickel

Heilerde gegen Pickel
Hilft Heilerde tatsächlich gegen Pickel?
(Bild: Wikipedia)

Pickel werden am besten mit natürlichen Mitteln behandelt. Deshalb gehört Heilerde zu den sanften und gleichzeitig sehr wirkungsvollen Anti-Pickelmitteln.

In Heilerde sind zahlreiche Mineralstoffe enthalten, wie beispielsweise Magnesium und Kalzium. Des Weiteren befinden sich in diesem natürlichen Produkt wertvolle Spurenelemente, wie Selen, Zink und Chrom.

In der Naturmedizin wird Heilerde für verschiedene Beschwerden verwendet. So wirkt sich Heilerde lindernd auf Entzündungen, Beschwerden an Gelenken oder Muskeln aus.

In diesem Artikel gehen wir ausschließlich auf Wirkungsweise und Anwendung von Heilerde im Bezug auf Pickel ein, denn wenn Du auf dieser Seite gelandet bist, ist ein reines Hautbild wohl genau das, was Du erreichen möchtest.

Info 1 – So wendest Du Heilerde gegen Pickel an

Heilerde wird in der Regel als Gesichtsmaske angewendet. Befinden sich Deine Pickel an anderen Körperregionen, kannst Du auch dort eine Heilerde-Paste auftragen, die allerdings in dem Fall dünner auf die betroffenen Stellen gestrichen wird. Für die Maske vermischst Du Heilerde mit etwas Wasser und verrührst das Ganze zu einer Paste. Diese trägst Du auf das Gesicht (oder auf die anderen Körperstellen) auf, während Mund und Augen ausgespart werden.

Die Maske benötigt etwa dreißig Minuten zum Trocknen. Sie sollte erst dann abgewaschen oder abgerubbelt werden, wenn sie ganz trocken ist. Die Farbe der Maske verändert sich dann von dunkel auf hell. Genieße einfach die Zeit und gönne Dir eine Entspannungspause. So baust Du gleichzeitig Stress ab. Du kannst die Maske mit warmem Wasser abwaschen oder mit einem Handtuch abrubbeln. Am besten ist es, nach der Anwendung zu duschen, denn auf diese Weise lässt sich die Maske problemloser entfernen.

Da Heilerde der Haut Fett entzieht, sollte die Anwendung bei trockener Haut maximal einmal wöchentlich geschehen.

Info 2 – Wirkung von Heilerde auf die Pickel

Während die Heilerde trocknet, saugt sie gleichzeitig Bakterien, Schmutz und Talg auf. Zudem entfettet Heilerde die Haut. Durch die Heilerde kommt es zu einer Erwärmung des Gewebes. Stoffwechsel und Kreislauf werden angeregt und somit wird das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Außerdem wirkt dieses natürliche Produkt entzündungshemmend.

Info 3 – Feuchtigkeit für Deine Haut

Egal ob Du trockene oder fettige Haut hast – nach der Anwendung mit Heilerde benötigt Deine Haut Feuchtigkeit. Fettige Hautcremes sorgen für eine erneute Verstopfung der Poren. Von daher ist es ratsam, ein Feuchtigkeitsfluid oder –gel zu verwenden, welches keine neue Pickelbildung begünstigt. Jojobaöl ist ein Beispiel für ein nicht-komedogenes Produkt, welches Du ebenfalls anstelle von Wasser zum Anmischen der Maske benutzen kannst. Dies ist jedoch nur bei trockener Haut sinnvoll.

Weitere Tipps zum Thema Heilerde gegen Pickel

Heilerde kann noch besser wirken, wenn Du vor dem Auftragen der Maske ein Kamillendampfbad durchführst. Dadurch weiten sich die Poren und die Heilerde wird tiefer eindringen können.

Wir empfehlen Heilerde von Luvos. Die Packung enthält 950 Gramm Heilerde in Pulverform, und wenn Du die Anwendung jede Woche einmal durchführst, reicht die Packung für ein paar Monate. Ratsam ist eine regelmäßige Anwendung mit Heilerde, die nach einer Besserung des Hautbildes auch vorbeugend eingesetzt werden kann.

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