Effektiv gegen Pickelnarben: 6 Tipps für die Anwendung von Narbenreduktionspflastern

 

#6 Tipps gegen Pickelnarben!
#6 Tipps gegen Pickelnarben!

Kennst Du das auch? Du weißt zwar genau, dass regelmäßige Hautpflege insbesondere bei durch Pickel entstandenen Narben wichtig ist. Aber die konsequente  Anwendung spezieller Narbensalben will Dir einfach nicht gelingen, weil das mehrmals tägliche Auftragen sehr aufwändig ist. Häufig vergisst Du sogar ein oder zwei Tage komplett, die Narben zu pflegen.

Gleichzeitig ist Dir klar: Damit Narben nachhaltig verschwinden und sich die vernarbte Haut wieder aufhellt, darfst Du keine Therapiepausen einlegen.

Was also tun?

Damit Du den Kampf gegen die Narben trotzdem gewinnst, solltest Du einmal spezielle Narbenreduktionspflaster ausprobieren. Besonders rötliche verfärbte und erhabene Narben kannst Du mit dem Pflaster erfolgreich bekämpfen. – Mit wenig Aufwand kannst Du so viel für eine glatte, ebenmäßige Haut tun.

Kleine Pflaster mit großer Wirkung

Du hast das Problem erkannt: Unregelmäßige Behandlung von Narbensalben beeinträchtigen den gewünschten Therapieerfolg erheblich. Da kommt Dir eine Alternative gerade recht: Wenn Du Narbenreduktionspflaster verwendest, brauchst Du Dich 24 Stunden  lang nicht mehr um die betroffenen Hautstellen zu kümmern.

Dabei ist das Wirkprinzip des Pflasters ganz einfach: Die Pflaster, die aus atmungsaktivem Polyurethan bestehen, fördern die Regeneration der Haut. Das funktioniert ganz ohne pharmazeutische Inhaltsstoff.

Nachdem Du die Pflaster aufgelegt hast, entfaltet sich die Wirkung sofort: Jetzt wird ein optimales Hautklima geschaffen, das Temperaturniveau verbessert und die Blutzirkulation angeregt. – Die Haut beginnt zu “arbeiten”.

Dann wird auch das Narbengewebe aktiv: Das Pflaster regt unterschiedliche Stoffwechselvorgänge an, die das Narbengewebe “umstrukturieren”. Das Ergebnis: Eine deutlich glattere, ebenmäßige Haut.

Nicht jede Narbe ist gleich: Bedenke, dass Du vor allem  so genannte “hypertrophe” Narben mit dem Pflaster behandeln kannst; hierbei handelt es sich um rötliche und erhabene Sorten.

Egal, ob die Narbe noch frisch ist oder schon einige Jahre besteht: Der Versuch mit dem Narbenreduktionspflaster lohnt sich fast immer. Erste Ergebnisse kannst Du bereits nach vier Wochen erkennen.

6 Tipps für die richtige Anwendung von Narbenreduktionspflastern

  1. Reinigung der Haut: Bevor Du das Pflaster anwendest, solltest Du die betroffenen Hauststellen gründlich reinigen. Trockne die Haut anschließend vorsichtig ab.
  2. Aufkleben des Pflasters: Jetzt kannst Du das Pflaster auf der Haut platzieren. Achte darauf, dass die Narbe vollständig bedeckt ist.
  3. Zuschneiden notwendig? Bei großflächigen Narben  kann es mitunter notwendig sein, mehrere Pflaster nebeneinander zu kleben. Akne oder Pickel verursachen jedoch häufig kleinere Narben. Dann kannst Du das Pflaster auch zuschneiden.
  4. Einwirken: Das Pflaster kann bis zu 24 Stunden auf der Haut verbleiben. Du kannst mit dem Pflaster sogar duschen!
  5. Regelmäßig  wechseln: Bedenke, dass auch die Therapie mit dem Narbenreduktionspflaster regelmäßig durchgeführt werden muss.

 Fazit: So bekommst Du Pickel-Narben los

Mit den Narbenreduktionspflastern kannst Du Narbengewebe, das sich aus einzelnen Pickeln oder Akne gebildet hat, effektiv und nachhaltig entfernen.

Die Behandlung funktioniert ganz einfach und kann ohne Vorbereitung  erfolgen: Einfach aufkleben und wirken lassen! Bereits nach 4 Wochen kannst Du erste Resultate erkennen: Die Haut sieht jetzt viel ebenmäßiger aus.

Wenn Du noch mehr darüber erfahren möchtest, wie man Aknenarben effektiv entfernt, dann lies Dir am Besten unseren Artikel “5 Tipps, wie Du Narben von Pickeln entfernen kannst” durch.

 (Bildquelle: Vincent Boiteau / compfight / CC)

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