Was Du garantiert noch nicht über Gluten und Akne wusstest

Junge Frau mit unreiner Haut

Gluten ist seit einiger Zeit eines der Hype-Themen schlechthin im Bereich Gesundheit und Lebensmittel. Manchmal scheint es fast so, als ob Glutenintoleranz – also die Unverträglichkeit gegenüber Gluten – eine hippe Modekrankheit wäre. Von allen Seiten her wird vor Gluten gewarnt, und wer nicht komplett verantwortungslos mit seiner Gesundheit umgeht, verzichtet längst auf dieses scheinbar direkt aus der Hölle stammende Protein.

Dass hier nicht selten auch viel Übertreibung und Panikmache dabei ist, versteht sich von selbst. Wie immer ist es auf den ersten Blick nicht so einfach, Fakten von Übertreibungen zu unterscheiden. Einige Menschen behaupten sogar, Gluten würde Akne auslösen. Tatsache oder nur ein weiterer Mythos rund um Gluten? Musst Du von nun an auf Deine Lieblingsbrötchen verzichten? Wir sind der Sache für Dich auf den Grund gegangen und haben alle Fakten zum Thema Gluten und Akne für Dich im folgenden Artikel gesammelt.

Was ist Gluten eigentlich?

So gut wie jeder weiß mittlerweile, dass es Gluten gibt und dass es für eine Menge gesundheitlicher Probleme verantwortlich sein kann. Weit weniger Menschen wissen jedoch, was Gluten eigentlich ist.

Gluten begegnet uns tagtäglich in den unterschiedlichsten Produkten. Es ist ein Protein, das vor allem in Weizen und verwandten Getreidesorten vorkommt, und zum Beispiel dafür verantwortlich ist, dass Brotteig klebrig ist. Aufgrund dieser Eigenschaft wird es auch als Bindemittel in zahlreichen Kosmetik- und Hygieneprodukten eingesetzt. So kann es zum Beispiel sein, dass Gluten in Deiner Zahnpasta, Deinem Make-up oder Deinem Haarshampoo ist.

Zu den Hauptquellen von Gluten zählen:

  • Dinkel
  • Roggen
  • Gerste
  • Haferflocken, die oft durch andere Getreidearten mit Gluten kontaminiert sind
  • Fleischersatz

Obwohl Gluten hauptsächlich in den oben genannten Getreidesorten vorkommt, heißt das noch lange nicht, dass Du Gluten nur durch deren Verzehr aufnehmen würdest. Viele hochverarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte enthalten verstecktes Gluten. Daher ist es nicht so einfach, Gluten aus dem Weg zu gehen.

Aua, mein Bauch – Überempfindlichkeit gegenüber Gluten und Glutenintoleranz

Nun sind wir auch schon bei dem gesundheitlichen Trendthema der letzten Jahre angekommen. Über kaum etwas anderes wurde und wir noch immer mehr berichtet und geschrieben als über Glutenintoleranz.

Schnell bekommt man den Eindruck, Glutenintoleranz sei die neue Volksgeißel, die Verderbnis und Leid über die geplagte Menschheit bringt. Das geht so weit, dass viele Menschen Gluten gleich vorsorglich von ihrem Speiseplan streichen und eine glutenfreie Ernährung für viele schon zu einer Art Ersatzreligion geworden ist.

Dabei darf bei all dem Hype nicht vergessen werden, dass Glutenüberempfindlichkeit und -intoleranz tatsächlich viele Menschen betrifft und diese oft sehr darunter zu leiden haben. Aber was passiert bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten eigentlich im Körper?

One by one – das steckt hinter dem Begriff Lebensmittelintoleranz

Alles, was wir essen, hat direkten Einfluss auf unseren Körper und unsere Gesundheit. Dabei ist es hinlänglich bekannt, dass Lebensmittelallergien wie zum Beispiel auf Nüsse starke und sogar gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Hier sind die Symptome so eindeutig, dass eine Allergie einfach und zweifellos diagnostiziert werden kann.

Deutlich schwieriger wird das Ganze, wenn die Symptome schwächer, weniger eindeutig und vielleicht auch noch zeitversetzt auftreten. In diesen Fällen spricht man von einer Lebensmittelintoleranz. Was die Diagnose einer Lebensmittelintoleranz noch zusätzlich erschwert, ist die Tatsache, dass das Immunsystem hier meist nicht involviert ist. Daher sind Tests hier meist auch nicht so effektiv.

Manchmal leben Menschen ihr halbes Leben lang mit einer Lebensmittelintoleranz, ohne davon überhaupt zu wissen. Sie zeigen zwar Symptome und haben gesundheitliche Probleme, diese werden aber nie mit einer Lebensmittelintoleranz in Verbindung gebracht. Ein langer Leidensweg und viele erfolglose Behandlungsansätze sind hier vorprogrammiert und leider an der Tagesordnung. Dabei sind wesentlich mehr Menschen von Lebensmittelintoleranzen betroffen als von Lebensmittelallergien.

Falls Du schon länger einige oder vielleicht sogar alle der folgenden Symptome an Dir beobachtet hast und bislang keine Ursache für diese gefunden werden konnte, solltest Du eventuell den Verdacht einer Lebensmittelallergie abklären lassen.

  • Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Sodbrennen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • saisonal auftretende Allergien und Asthma
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Ständige Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Schwierigkeiten zuzunehmen oder abzunehmen
  • Gelenks- und/oder MuskelschmerzenFrau hält Brot vor ihren Bauch
  • Hautprobleme wie Ausschläge, Ekzeme, chronischer Juckreiz, Psoriasis und Akne
  • Depression
  • Nervosität

Während bei einer Lebensmittelallergie das Immunsystem negativ auf ein Lebensmittel reagiert, ist dieses bei einer Lebensmittelintoleranz nicht beteiligt. Hier fehlt in der Regel ein Enzym, das für die Verdauung eines bestimmten Lebensmittels notwendig wäre. Ein klassischer Fall ist zum Beispiel Laktoseintoleranz, bei der das Enzym Lactase nicht oder nicht ausreichend im Körper vorhanden ist, um Laktose – Milchzucker – aufzuspalten.

Glutenintoleranz oder -überempfindlichkeit ist jedoch eine Ausnahme von dieser Regel, denn hier ist das Immunsystem sehr wohl involviert.

Reagiert das Immunsystem negativ auf Gluten, spricht man von einer Überempfindlichkeit gegenüber diesem Protein. Diese führt schließlich zu einer Entzündungsreaktion im Darm und kann langfristig auch kleine Organschäden zur Folge haben.

In besonders schweren Fällen spricht man von Zöliakie. Hier reagiert das Immunsystem unverzüglich und besonders stark auf Gluten. Betroffene leiden zudem meist unter starken Schmerzen. Aufgrund der eindeutigen Symptome lässt sich Zöliakie einfacher diagnostizieren als eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten. Hier haben Ärzte aufgrund des schwammigen Krankheitsbildes nicht selten Schwierigkeiten, eine klare Diagnose zu stellen.

Nichtsdestotrotz wollen wir uns in diesem Artikel hauptsächlich mit der Überempfindlichkeit gegenüber Gluten befassen. Einerseits betrifft diese mehr Menschen als Zöliakie, andererseits hilft es Dir vielleicht, Symptome, für die Du bislang keine Erklärung gefunden hast, wiederzuerkennen und einen Weg zur Besserung zu finden.

Die häufigsten Symptome einer Glutenüberempfindlicheit

Eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten ist häufig tricky, denn zum einen sind die Symptome meist schwammig und zum anderen treten sie nicht selten zeitversetzt auf. Über einen längeren Zeitraum können sich folgende Symptome zeigen:

  • Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Allgemeine Schwäche
  • Muskel- und Gelenksschmerzen
  • Neurologische Beschwerden
  • Hautprobleme

Für uns ist vor allem der letzte Punkt interessant. Es ist zwar bekannt, dass Gluten als Auslöser von Hautproblemen infrage kommt, aber heißt das zugleich, dass Gluten auch Akne verursache kann?

Der Zusammenhang zwischen Gluten und Akne

Betroffene, die den Verdacht hegen, dass ihre Akne etwas mit einer Glutenüberempfindlichkeit zu tun haben könnte, machen oft die gleiche Erfahrung: Ihre Hautarzt sieht keinen Zusammenhang zwischen Gluten und Akne. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Überempfindlichkeit gegenüber Gluten – anders als Zöliakie – häufig nicht mit wahrnehmbaren Schäden des Darms in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus treten bei Zöliakie meist auch noch weitere Symptome als bei Glutenüberempfindlichkeit auf. Es ist daher nicht falsch, von „stiller Glutenüberempfindlichkeit“ zu sprechen.

Obwohl bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten nicht die gleichen und auch nicht alle Symptome wie bei Zöliakie auftreten, verursacht der Verzehr glutenhaltiger Produkte eine Reihe von gesundheitlichen Problemen bei den betroffenen Menschen. Laut Statistiken leiden bis zu 60 Prozent der Bevölkerung unter dieser leisen Form der Glutenüberempflindlichkeit, während lediglich 1 Prozent von Zöliakie betroffen ist.

Letztendlich lässt sich eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten nur durch eine Messung der Gluten-Antikörper – Gliadin-lgA – feststellen. Diese gibt zweifelsfrei darüber Auskunft, ob eine Glutenüberempfindlichkeit vorliegt oder nicht.

Und es stimmt doch – was Gluten mit Akne zu tun hat

In anderen Artikeln auf diesem Blog haben wir bereits ausführlich dargelegt, wie der Darm und Akne miteinander zusammenhängen. Eine zum Beispiel durch eine schlechte Ernährung oder die Einnahme bestimmter Medikamente aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora kann Entzündungen im Darm zur Folge haben und diese können sich im weiteren Verlauf in Form von Akne als Entzündungen der Haut zeigen.

Darmprobleme können systemische – also irgendwo im Körper gelagerte – Entzündungen verschlimmern und zudem auch den Antioxidantienspeicher des Körpers entleeren und auf diese Weise Hautprobleme verursachen und verschlimmern. Dies tritt interessanterweise bei Aknepatienten wesentlich häufiger auf als bei Menschen, die nicht unter Akne leiden.

Studien haben außerdem eindeutig gezeigt, dass von Akne Betroffene deutlich niedrigere Antioxidantien-Level haben als gesunde Menschen. Werden dann aufgrund von Darmproblemen noch mehr der ohnehin schon zu wenig vorhandenen Antioxidantien verbraucht, verschlimmert sich Akne natürlich noch.

Da es bislang leider keine wissenschaftlichen Studien gibt, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Gluten und Akne auseinandersetzen, bleibt uns nichts anderes übrig, als zu spekulieren. Dabei wissen wir vor allem um zwei Punkte, die eine ausschlaggebende Rolle spielen:

  1. Eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten kann kleine Darmschäden verursachen.
  2. Darmprobleme hängen eindeutig mit Hautproblemen zusammen und können Akne auslösen und verschlimmern.

Zu diesen beiden Punkten gibt es jeweils für sich auch zahlreiche Studien, die beide Annahmen zweifellos bestätigen. Darüber hinaus gibt es auch einige wissenschaftliche Studien, die den Zusammenhang zwischen Gluten und anderen Hauterkrankungen untersucht haben.

Das sagen wissenschaftliche Studien zu Gluten und Hautproblemen

Obwohl es noch keine Studie gibt, die sich explizit mit Gluten und Akne beschäftigt, gibt es doch einige Studien, die den Zusammenhang zwischen Gluten und anderen Erkrankungen der Haut untersucht haben.

So hat eine schwedische Studie zum Beispiel herausgefunden, dass 16 Prozent der teilnehmenden Probanden mit Psoriasis auch überempfindlich gegenüber Gluten waren. In einer Folgestudie verglichen die Wissenschaftler glutenüberempfindliche Probanden (AGA+) mit jenen ohne eine Überempfindlichkeit gegenüber Gluten (AGA-). Nach drei Monaten mit einer glutenfreien Diät zeigten die AGA+Probanden einen deutlichen Rückgang ihrer Psoriasis-Symptome, während bei den AGA-Probanden keine Verbesserung festgestellt werden konnte. Nach der Rückkehr zum gewohnten, glutenhaltigen Speiseplan verschlimmerten sich die Symptome bei der AGA+ Gruppe wieder um mehr als 50 Prozent.

Eine ägyptische und eine indische Studie haben festgestellt, dass Psoriasis-Patienten viel eher auch unter einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten leiden als nicht von dieser Hautkrankheit Betroffene.

Eine weitere Studie hat herausgefunden, dass der Schweregrad von Psoriasis auch mit jenem von Glutenüberempfindlichkeit zusammenhängt. Das heißt, verschlimmert sich die Glutenüberempfindlichkeit, verschlimmert sich auch Psoriasis.

Einige Studien haben eindeutige Verbindungen zwischen der chronisch verlaufenden Hauterkrankung Dermatitis Herpetiformis und einer Überempfindlichkeit gegenüber Gluten festgestellt. Dermatitis Herpetiformis wird daher von vielen auch als Zöliakie der Haut bezeichnet.

Obwohl diese Studien ein eindeutiges Bild zeichnen, gibt es auf der anderen Seite natürlich auch Studien, die die oben genannten Erkenntnisse nicht bestätigen. Der Hauptgrund hierfür liegt wohl darin, dass Glutenüberempfindlichkeit nicht für jeden ein Problem ist und auch nicht von allen als ein solches gesehen wird. Sie betrifft eine gewisse Anzahl von Menschen und kann für diese große Probleme verursachen – inklusive Akne.

So findest Du heraus, ob Du überempfindlich gegen Gluten bist

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, festzustellen, ob Du unter einer Glutenüberempfindlichkeit leidest. Leider gibt es kein eindeutiges Symptombild, da die Symptome oftmals schwammig und von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Zudem treten sie oft zeitversetzt auf, sodass sich nicht sagen lässt, ob ein bestimmtes Lebensmittel nun für Deine Bauchschmerzen verantwortlich ist.

Für eine zweifelsfreie Abklärung solltest Du daher unbedingt einen Test auf Gliadin-Antikörper – lgA – bei deinem Arzt durchführen lassen. Darüber hinaus kannst Du auch einen Glutentest für zu Hause machen.

Solche Kits gibt es für relativ kleines Geld in Apotheken sowie bei verschiedenen Onlineanbietern. Mit diesen erhältst Du sofort ein Ergebnis. Selbstverständlich empfehlen wir Dir trotzdem, Deine Symptome unbedingt auch von einem Arzt abklären zu lassen. Nur so kannst Du hundertprozentig sicher sein, ob bei Dir eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten vorliegt oder nicht.

Interessanterweise gibt es einige Risikofaktoren, die das Auftreten einer Glutenüberempfindlichkeit wahrscheinlicher machen:

  • Du hast einen Verwandten ersten Grades, der unter Zöliakie leidet.
  • Du bist kaukasisch, insbesondere aus der Region Nord-Europa.

Solltest Du den Verdacht hegen, dass Du überempfindlich gegenüber Gluten bist, kannst Du auch versuchen, glutenhaltige Lebensmittel eine Zeit lang aus Deinem Speiseplan zu streichen und zu beobachten, wie Deine Haut auf diese Veränderung reagiert. Dabei solltest unbedingt bis zu zwei Monate lang auf Gluten verzichten, denn so lange kann es dauern, bis Deine Haut auf die Umstellung reagiert.

So verhältst Du Dich am besten, wenn Du überempfindlich gegenüber Gluten bist

Falls sich herausstellen sollte, dass Du überempfindlich gegenüber Gluten bist, solltest Du Dir grundlegende Gedanken über Deine Ernährung machen. Dabei solltest Du immer berücksichtigen, dass Menschen unterschiedlich empfindlich auf Gluten reagieren. Während sich bei einigen nur leichte Reaktion zeigen, entwickeln andere sehr starke Symptome. Auswahl glutenfreier Getreidesorten

Je nachdem, wie stark Dein Körper reagiert, solltest Du auch Deinen neuen Speiseplan gestalten. Hier hilft letztendlich nur Ausprobieren. Vielleicht musst Du Gluten komplett aus Deiner Ernährung verbannen, vielleicht kannst Du aber auch hin und wieder glutenhaltige Speisen essen, ohne dass Dein Körper und insbesondere Deine Haut negativ darauf reagieren.

In eher schweren Fällen solltest Du nicht nur auf offensichtlich glutenhaltige Produkte, sondern auch auf verstecktes Gluten achten. Dieses findet sich in zahlreichen Speisen wie zum Beispiel Fertigprodukten. Glutenfreie Produkte sind heute bereits oft als solche gekennzeichnet, was Dir bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel helfen kann.

Besonders vorsichtig solltest Du bei Haferprodukten sein. Obwohl Hafer an sich glutenfrei ist, wird er dennoch häufig in den gleichen Produktionsanlagen wie glutenhaltiges Getreide verarbeitet. Dies führt häufig zu einer Kontamination – Verunreinigung – des Hafers mit Gluten und eigentlich glutenfreier Hafer enthält plötzlich dieses Protein. Am besten greifst Du daher zu reinem Hafer, der als glutenfrei deklariert ist.

Schlussendlich musst Du den individuell für Dich richtigen Weg zwischen Genuss und einem reinen Hautbild wählen. Und das geht alleine durch die gute alte Methode Versuch und Irrtum. Am besten beginnst Du damit, glutenhaltige Lebensmittel für etwa zwei Monate von Deinem Speiseplan zu streichen und nach diesem Zeitraum in kleinen Mengen wieder in diesen einzubauen. Dann siehst Du am besten, wie Deine Haut auf unterschiedliche Mengen Gluten reagiert.

Gluten kann Deiner Haut schaden – oder auch nicht

Es gibt zahlreiche Studien, die eindeutig beweisen, dass sich Gluten bei einer Überempfindlichkeit gegenüber diesem Protein negativ auf die Haut auswirken und einige Hautkrankheiten verschlimmern kann.

Leider gibt es noch keine Studie, die sich explizit mit dem Zusammenhang zwischen Glutenüberempfindlichkeit und Akne befasst. Erkenntnisse aus anderen Studien legen jedoch den Schluss nahe, dass Gluten Akne verschlimmern kann, wenn der Körper überempfindlich auf dieses reagiert. In diesem Fall kann es zu Entzündungen sowie Schäden des Darms führen, die nachweislich mit Akne zusammenhängen. Zudem werden die bei Aknepatienten ohnehin zu wenig gefüllten Antioxodantien-Speicher des Körpers noch zusätzlich geleert.

Wir empfehlen Dir daher, eine Zeit lang auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten und darauf zu achten, wie Dein Körper und insbesondere Deine Haut darauf reagieren.

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